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Laufsport in der Region

Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon

„Wenn man ein Organ gespendet oder erhalten hat, kann man immer noch aktiv sein und Sport treiben“

Man muss kein Fußball- oder Eintracht-Fan sein, um Thomas Zampach zu kennen. Der Sportler ist nicht nur als früherer Spieler bei Eintracht Frankfurt und FSV Mainz und danach als Coach bei verschiedenen Vereinen regelmäßig in den Medien präsent, sondern war auch als Spieler beim American Football in Frankfurt tätig. In der jüngeren Vergangenheit aber auch mit einem sehr ernsten Thema: Organspende. Denn Zampach hat etwas getan, das außergewöhnlich ist: Er hat seinem Bruder eine Niere gespendet.
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Nun möchte Zampach aktiv auf das Thema Organspenden aufmerksam machen. Ziel: Menschen die Angst vor Organtransplantationen zu nehmen und zu zeigen, dass man auch dann ein normales und aktives Leben führen kann, wenn man ein Organ gespendet oder erhalten hat. Bis hin zum Langstreckenlauf – Zampach startet als Teamkapitän einer Mainova-Staffel beim Mainova Frankfurt Marathon. Mainova unterstützt den Sportler auch mit einer Charity-Aktion auf ihrer Facebook-Seite. „50.000 Schritte für Organspende“. Jeder und jede kann sich beteiligen und ein Video aufnehmen, in welchem man eine Minute lang läuft und dabei seine Schritte filmt. Das Video dann einfach unter den Aufruf auf der Mainova Facebook-Seite posten. Für jeden aufgenommenen Schritt spendet der Energieversorger 10 Cent an die Kinderhilfe Organtransplantation e.V.. Es haben sich bereits etliche Prominente aktiv beteiligt, darunter die Eintracht-Kicker Sebastian Haller und Carlos Salcedo, Triathletin und Staffel-Kapitänin Daniela Sämmler oder die FFH-Moderatorin Evren Gezer.


 
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Eine gute Woche vor dem großen Marathon-Tag gab es auch ein Meet & Greet für alle Mainova-Starter. Dabei sollten die 250 Läufer die Gelegenheit bekommen, sich kennenzulernen. Auch der enge und lockere Kontakt mit den vielen anwesenden Profis und Prominenten kam gut an, vom Talkformat mit Normann Stadler, Julian Flügel und Thomas Zampach bis zur Streckenvorstellung und dem Athletenbriefing durch Petra Wassiluk und Dieter Bremer. Natürlich nutzte Zampach die Gelegenheit, um seine Charity-Aktion vorzustellen. Mit dem Top-Läufer Julian Flügel, der zuletzt Achillessehnen-Probleme hatte, und dem mehrfachen Ironman-Weltmeister Normann Stadler, der seine Karriere wegen Herzproblemen beenden musste, hatte Thomas tolle Gesprächspartner. Alle drei sind gute Beispiele dafür, dass man auch in schwierigen Situationen nie aufgeben sollte und trotz Problemen Leistung zeigen kann. Schließlich bot das Meet & Greet auch genug Zeit, um organisatorische Fragen zum Marathon zu stellen und noch ein Lauftraining einzubinden. Dabei wurde die Startsituation simuliert und das Problem des Überholens mit wenig Platz geübt. Wo und wie findet sich eine Lücke, ohne dabei einen Unfall zu produzieren? „Das war ein fantastischer Tag heute mit vielen Impressionen“, bilanzierte Tina Thalheimer, eine der Teilnehmerinnen. Und Lena Nikolakis fand es „schön, die Promis live zu erleben, zu hören, was ein Julian Flügel sagt. Das bringt Stärke und Motivation.“

 
https://www.facebook.com/MainovaAG/
 
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