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Vom Winde verweht: Das wurde aus den Eintracht-Spielern
Di. 05.08.2014 - 38 Bilder
Was wurde aus den Profis der Frankfurter Eintracht? In unserer Fotostrecke werfen wir einen Blick auf den weiteren Karriereverlauf einiger Ex-Adler. Dabei haben wir viele Perlen ausgegraben. Alle Fotos: Imago Urs Güntenspergers Zeit bei der Frankfurter Eintracht verlief kurios. Die SGE verpflichtete den Stürmer trotz der Tatsache, dass Güntensperger in seiner Schweizer Heimat noch eine Haftstrafe (3 Monate) wegen Trunkenheit am Steuer abzusitzen hatte. 1998 trat der 1967 geborene Spieler die Strafe an – und bekam von der Eintracht die Kündigung. Zwischen 1998 und 2001 stand Güntensperger in Lausanne und Basel unter Vertrag. Es folgten kurze Gastspiele in Thuggen und Horgen, ehe der Schweizer seine Laufbahn beim FC Reinach beendete. Rainer Rauffmann spielte ein Jahr für die Frankfurter Eintracht. Über Linz und Bielefeld fand er auf Zypern eine neue Heimat. Dort nannten ihn die Fans liebevoll "Verrückter Deutscher". Bei Omonia Nikosia avancierte er zum Superstürmer. In sieben Jahren traf er dort mehr als 180 Mal ins Schwarze. 2002 erhielt er sogar die zyprische Staatsbürgerschaft. Insgesamt stand er in fünf Partien im Trikot Zyperns auf dem Feld. 2004 beendete er seine Karriere. Matthias Becker zählte  von 1993 bis 1997 zum Profikader der Frankfurter Eintracht. Zuvor war er in der Jugendabteilung der Adler aktiv. 1997/98 folgte ein Wechsel nach Stuttgart. 1998/99 schnürte er die Fußballstiefel für Hannover 96. Von 1999 bis 2002 lief er für die Offenbacher Kickers auf, ehe er seine Karriere im Alter von 28 Jahren aufgrund einer Knieverletzung beenden musste. Becker hält übrigens einen «kultigen» Rekord. Im «Aktuellen Sportstudio» traf er einst beim Torwandschießen fünf Mal ins Schwarze. Bis heute gelang das erst sieben weiteren Gästen, darunter Rudi Völler, Günther Netzer und Frank Rost.
Eintracht, das wurde aus deinen Talenten
Fr. 23.05.2014 - 29 Bilder
Viele Frankfurter Talente, die wie Patrick Ochs, Sebastian Jung oder Sonny Kittel die SGE verließen, schafften in ihrer weiteren Karriere nicht den Durchbruch im Profifußball. Andere dagegen blicken auf eine tolle Laufbahn zurück. <br><br>
Wir zeigen, was aus den größten Nachwuchsspielern der Hessen wurde, welche Spieler es dabei geschafft haben, wer gescheitert ist, welches Talent verkannt wurde und wer sich erst noch beweisen muss. Alle Fotos: Imago Geschafft<br><br>
Manfred Binz: „Manni der Libero“ wurde der Abwehrchef der Frankfurter Eintracht liebevoll von den Fans genannt. Spielte in der Jugend für den VfR Bockenheim und die SGE. Der 1965 in der Mainmetropole geborene Verteidiger war ab der Saison 1986/87 fester Bestandteil der Frankfurter Defensive. Zwischen 1984 und 1996 absolvierte er 336 Spiele für die SGE, ehe er nach Italien wechselte und für Brescia Calcio auflief. Gehörte bei der EM 1992 zum Kreis der Nationalmannschaft und absolvierte insgesamt 14 Länderspiele für die DFB-Elf. Wurde 1998 von Borussia Dortmund verpflichtet. Nach Engagements bei den Kickers Offenbach und den Eintracht-Amateuren beendete er  2010 seine Karriere. Gescheitert<br><br>
Michael Anicic: Spielte sich im zarten Alter von 18 Jahren erstmalig ins Rampenlicht der Bundesliga und erhielt sogar ein Angebot vom FC Bayern München, gegen die er unter Trainer Dragoslav Stepanovic auch debütieren dufte. »Ich dachte, ich muss mal wieder einen reinwerfen«, hatte Stepi  die überraschende Aufstellung begründet. Schon am Abend des Debüts war Anicic Gast im Aktuellen Sportstudio. Das kam offenbar zu früh. Anicic ließ nach. Eine  schwere Knieverletzung zwang den «Senkrechtstarter» zu einer längeren Pause. Richtig erholen konnte sich der talentierte Mittefeldspieler davon nie. 1996 zog es ihn Ausland. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland spielte er ausschließlich für unterklassige Vereine. Zur Eintracht kehrte er nie zurück. Am Ende der Spielzeit 2008/09 beendete er seine Karriere. Heute ist er sportlicher Leiter beim SV Fischbach. Geschafft<br><br>
Andreas Möller: Kam 1981 von BSC Schwarz-Weiß  Frankfurt 1919  mit seinem späteren Manager Klaus Gerster  zur Eintracht und unterschrieb nach dem Gewinn der A-Jugendmeisterschaft 1985 seinen ersten Vertrag bei den Adlern. Spielte in seiner Karriere für Juventus Turin, Borussia Dortmund und den FC Schalke 04 und sammelte dabei nahezu jeden Titel, den ein Fußball-Profi gewinnen kann. 85 Mal wurde er zudem in die Nationalmannschaft berufen und wurde Welt- und Europameister. Beendete seine Laufbahn 2004 im Trikot der SGE. Seine Bundesliga-Bilanz: 429 Spiele mit 110 Toren.
1:1 – Eintracht Frankfurt punktet auch in Augsburg
So. 04.12.2016 - 32 Bilder
Die Serie hält: Eintracht Frankfurt holt am Sonntag, 4. Dezember, beim FC Augsburg ein 1:1 (1:1)-Unentschieden und bleibt damit im achten Spiel in Folge ungeschlagen. Unsere Bilderstrecke zeigt Szenen der Partie. Die Eintracht startet in die Partie wie seit Wochen üblich: Mit Druck, Dominanz und erfrischendem Kombinationsfußball. Das Pressing... ...gegen die Fuggerstädter wird bereits in der 11. Spielminute... ...belohnt: David Abraham schlägt die Kugel an die Sechzehnergrenze, wo Meier per Kopf auf...
Einzelkritik: So haben sich die Adler in Augsburg geschlagen
So. 04.12.2016 - 13 Bilder
Die Eintracht trennt sich am Sonntag, 4. Dezember, mit einem 1:1 (1:1)-Remis vom FC Augsburg. Wie sich die SGE-Kicker dabei schlugen, erfahren Sie in unserer Bilderstrecke. <b>Stark</b><br>Alexander Meier: Der Kapitän ging voran, in jeder Beziehung. Bereitete Hrgotas Tor vor, war oft anspielbar. Er hatte Pech, als bei seiner Chance der Ball von der Linie gekratzt wurde. Er hatte Glück, als er den Ball aufs eigene Tor ablenkte und Hradecky gerade noch halten konnte. <b>Stark</b><br>Lukas Hradecky: Hielt, was zu halten war. Sehr sicher bei Weitschüssen, einmal ein bisschen wacklig bei einer hohen Flanke. Insgesamt aber wieder ein großer Rückhalt. <b>Stark</b><br>David Abraham: Hatte seine beste Szene, als er mit einem weiten Pass den Führungstreffer vorbereitete. Wichtig mit seiner Schnelligkeit bei den weiten Schlägen der Augsburger.
Eintracht schlägt Borussia Dortmund in einem intensiven Spiel mit 2:1.
Sa. 26.11.2016 - 26 Bilder
26.11.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund, emspor , v.l. Szabolcs Huszti (Eintracht Frankfurt), Gonzalo Castro (Borussia Dortmund) Frankfurt am Main

26 11 2016 xJHx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Borussia Dortmund emspor v l Szabolcs Huszti Eintracht Frankfurt Gonzalo Castro Borussia Dortmund Frankfurt at Main 26.11.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund, emspor , v.l. Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

26 11 2016 xJHx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Borussia Dortmund emspor v l Makoto Hasebe Eintracht Frankfurt Frankfurt at Main 26.11.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund, emspor , v.l. Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund), David Abraham (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

26 11 2016 xJHx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Borussia Dortmund emspor v l Pierre Emerick Aubameyang Borussia Dortmund David Abraham Eintracht Frankfurt Frankfurt at Main 26.11.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund, emspor , v.l. Gonzalo Castro (Borussia Dortmund), Szabolcs Huszti (Eintracht Frankfurt), Julian Weigl (Borussia Dortmund) Frankfurt am Main

26 11 2016 xJHx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt Borussia Dortmund emspor v l Gonzalo Castro Borussia Dortmund Szabolcs Huszti Eintracht Frankfurt Julian Weigl Borussia Dortmund Frankfurt at Main
Schmerz ist Ansichtssache: Knallharte Bilder der Eintracht
So. 14.09.2014 - 67 Bilder
Blugrätschen, Gesichtsmasken und bluttriefende Platzwunden. In unserer Fotostrecke zeigen wir die Eintracht «auf die harte Tour!» Fotos: Imago, dpa Bastian Oczipka mit einer Platzwunde. Mit Turban: Kyrgiakos. Uwe Bindewald ließ sich auch von dieser Wunde nicht ausbremsen.
Eintracht vs. Dortmund: Der Faktencheck zum Spiel
Do. 24.11.2016 - 16 Bilder
Nach dem Last-Minute Erfolg in der vergangenen Woche gegen Werder Bremen, ist nun Dortmund zu Gast. Beide Mannschaften haben derzeit 21 Punkte auf dem Konto, sowohl die Eintracht, als auch Dortmund sind derzeit gut drauf. Es verspricht also eine spannende Partie zu werden. Wir haben alle wichtigen Fakten zum Spiel zusammengefasst. <b>Wie sieht die Eintracht-Bilanz gegen Dortmund aus?</b>
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Die Mannschaften treffen am Samstag zum 87. Mal in der Bundesliga aufeinander. Doch die ewige Bilanz verspricht nichts Gutes, denn... ...von den vergangenen 86 Spielen konnte die Eintracht nur 29 gewinnen, 41 gingen verloren, 16 Mal endete die Partie unentschieden... ...Ganz anders sieht es jedoch bei der Heimbilanz der Adler aus. Von 43 Spielen konnte die Eintracht nämlich 22 für sich entscheiden, nur elf Mal gewann Dortmund. Zehn Mal endete die Partie unentschieden. Die Eintracht ist also im heimischen Stadion nur schwer zu schlagen.
Eintracht-Training: Die Adler bereiten sich auf Dortmund vor
Di. 22.11.2016 - 27 Bilder
Alexander Meier (Eintracht Frankfurt) und Aymen Barkok (Eintracht Frankfurt) - Eintracht Frankfurt Training, Commerzbank Arena Michael Hector (Eintracht Frankfurt) - Eintracht Frankfurt Training, Commerzbank Arena Szabolcs Huszti (Eintracht Frankfurt) und Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) - Eintracht Frankfurt Training, Commerzbank Arena Aymen Barkok (Eintracht Frankfurt) - Eintracht Frankfurt Training, Commerzbank Arena
Einzelkritik: So haben sich die Adler gegen Bremen geschlagen
So. 20.11.2016 - 14 Bilder
Wie haben die Spieler der Eintracht beim 2:1 (0:1)-Erfolg gegen Bremen abgeschnitten? Sie erfahren es in unserer Einzelkritik. <b>Sonderlob</b><br>Aymen Barkok: Kam überraschend ins Spiel, machte überraschend viele Fehler und erzielte überraschend das Siegtor. <b>Stark</b><br>Alexander Meier: Saß zu Beginn wieder auf der Bank, zeigte aber eine überragende Reaktion. Der Kapitän schoss den Ausgleich, mischte die Bremer Abwehr auf und war „Vater des Erfolgs“. <b>Stark</b><br>Timothy Chandler: Wurde nach wenigen Sekunden bei einem unglücklichen Zusammenprall durchgeschüttelt. Rannte nach der Halbzeit die linke Bremer Abwehrseite in Grund und Boden.
Bärenstarke Eintracht besiegt Werder Bremen mit 2:1
So. 20.11.2016 - 37 Bilder
Durch einen Treffer kurz vor Schluss von Bundesliga-Debütant Aymen Barkok hat Eintracht Frankfurt am Sonntag, 20. November mit 2:1 (0:1) in Bremen gewonnen. Unsere Bilderstrecke zeigt Impressionen vom Match. Die Eintracht trat von Beginn an mit breiter Brust in Bremen an, erspielte sich mehr Torchance und hatte mehr Ballbesitz als der Gegner. Zählbares... ...sprang allerdings zunächst nicht heraus. Stattdessen bestrafte in der 38. Minute... ...der Bremer Florian Grillitsch (SV Werder Bremen) einen kollektiven Sekundenschlaf der Abwehr. Er lässt Lukas Hradecky...
Eintracht vs. Bremen: Der Faktencheck zum Spiel
Do. 17.11.2016 - 15 Bilder
Nach der Länderspielpause geht es für die Eintracht am Sonntag nach Bremen. Viele Fans der Frankfurter haben schlechte Erinnerungen an die letzte Begegnung im Weserstadion. Doch jetzt scheint alles anders als im Mai. Wir haben alle wichtigen Fakten zum Spiel zusammengefasst. <b>Wie sieht die Eintracht-Bilanz gegen Bremen aus?</b>
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Das Spiel Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen ist ein Traditionsspiel. Bereits zum 93 Mal treffen die Mannschaften in der Bundesliga aufeinander... ...40 Mal konnte Werder Bremen die Partie für sich entscheiden, 33 Mal siegte die SGE. 19 Mal endete die Partie unentschieden... ...Die Heimbilanz der Bremer im Weserstadion ist für die Eintracht erdrückend. Von insgesamt 46 Partien konnte Werder 27 für sich entscheiden, nur 11 Mal gewann die Eintracht. 8 Mal endete die Begegnung untentschieden.
Eintracht skurril: Kuriose Geschichten zur SGE
Di. 12.07.2016 - 30 Bilder
Die Frankfurter Eintracht schreibt viele verrückte Geschichten. Wir haben uns auf die Suche gemacht und viele kuriose Ereignisse gefunden. Bei Spielen zwischen Frankfurt und Offenbach herrscht Alarmstufe Rot. Die Rivalität zwischen den Fans nimmt seit jeher beängstigende Züge an. Während des letzten Bundesliga-Derbys wurden die Anhänger beider Vereine auf der gleichen Tribüne untergebracht. Die Polizei trennte die verfeindeten Fangruppen lediglich mit einem Zaun. Am Ende bewarfen sich die Anhänger beider Vereine aus nächster Nähe mit Dartpfeilen. Horst Hrubesch unterschrieb 1978 einen Vertrag in Frankfurt, hat aber nie den Adler auf der Brust getragen. Der Grund: Hrubesch wollte den Wechsel selbst bekanntgeben. Andernfalls würde er nicht in die Mainmetropole kommen. Das „Kopfball-Ungeheuer“ hörte auf der Rückfahrt mit den Eintracht-Verantwortlichen, die Stillschweigen versprochen hatten, im Radio die Nachricht, dass er käme. Daraufhin wechselte er zum Hamburger Sportverein. Dietrich Weises Engagement in Frankfurt endete mit einem Paukenschlag. 1986 teilte er seinem Spieler Wolfgang Kraus mit, dass er in der Rückrunde nicht mehr mit ihm plant. Blöd nur, dass Kraus schon zu diesem Zeitpunkt als zukünftiger Manager der Frankfurter Eintracht vorgesehen war. Eine produktive Zusammenarbeit zwischen dem neuen Manager und dem Trainer war damit ausgeschlossen. Für Weise war wenig später Schluss bei der SGE.
Schleudersitz: Die Eintracht-Trainer der letzten 25 Jahre
Mi. 20.03.2013 - 47 Bilder
Der Vertrag von Eintracht-Trainer Niko Kovac soll nächstmöglich über das Saisonende hinaus verlängert werden. Die Verantwortlichen der SGE sind mit seiner Arbeit mehr als zufrieden. Doch wie erging es eigentlich nochmal seinen Vorgängern? Sie kamen und sie gingen – und blieben oft nicht lange, wie Temperamentsbündel Christoph Daum (März bis Mai 2011): In unserer Bildergalerie zeigen wir Ihnen noch einmal die wackeren Herren auf dem Frankfurter "Schleudersitz" in den letzten 25 Jahren. Zählen sie durch! Jörg Bergers erste Amtszeit bei der Eintracht beginnt am 02.01.1989 und endet am 13.04.1991. In der Saison 1990/91 landen die Adler unter seiner Leitung auf dem 4. Tabellenplatz. Der mittlerweile verstorbene Fußballlehrer wechselt nach diesem Erfolg zum FC Schalke 04. "Lebbe geht weider!" Dragoslav Stepanovic genießt in Frankfurt Kultcharakter. In seiner ersten Amtszeit am Main führt er die SGE beinahe zur Meisterschaft. Eine knappe Niederlage . . . . . . gegen Rostock am letzten Spieltag der Saison 1991/92 beendet den Traum der Hessen jedoch. Ein halbes Jahr später ist für den "kauzigen" Coach Schluss! Mit den Worten "Das war´s" verlässt er im Frühjahr 1993 nach einer Pokal-Niederlage gegen Leverkusen die Kommandobrücke. Der Eintracht . . .
Das sind die 13 lustigsten Eintracht-Frisuren aller Zeiten
Di. 15.11.2016 - 33 Bilder
Die Eintracht hat die Haare schön Und das ist schon immer so, wie hier Michael Anicic beweist. Der Mittelfeldmann der Anfang, der 90er Jahre für Eintracht Frankfurt spielte, versucht hier gerade seine Lockenpracht zu bekämpfen. In unserem Ranking der 13 skurrilsten Eintracht-Frisuren läuft er außer Konkurrenz. Mit dabei dafür: Jogi Löw, der Fußball-Gott und jede Menge historisch gewachsene Haarpracht-Legenden.... <b>Platz 14: Michael Hector </b><br>

Da will man doch am liebsten einfach durchwuscheln oder an den Zöpfchen zippeln: Der jamaikanische Boy Michael Hector hat im Eintracht Kader aus der Saison 2016/17 fast die lustigsten Haare. Aber nur fast. <b>Platz 13: Stefan Lexa</b><br>

Es wehte der Zopf im Wind wie bei Rock am Ring: Stefan Lexa. <b>Platz 12: Stephan Schröck</b><br>

Stephan Schröcks Haare waren 2014 noch etwas eigenwillig, aber irgendwie cool. Heute sieht man ähnliches, wenn auch weniger extremes Haar auf vielen Fußballer-Köpfen.
Eintracht: Wie geht es den Abgängen der Sommerpause heute?
Mo. 14.11.2016 - 12 Bilder
Elf Spieler sind gegangen im Sommer, eine ganze Fußball--Mannschaft also hat die Frankfurter Eintracht verlassen. Darunter Stars wie Carlos Zambrano und Stefan Aigner, Talente wie Luca Waldschmidt und Sonny Kittel und Reservisten wie Yannick Zummack und Emil Balayev. Wir haben zusammengetragen, was aus ihnen geworden ist. Carlos Zambrano (27 Jahre alt, für 3,5 Millionen Ablöse zu Rubin Kazan): In der russischen Liga verdient der peruanische Abwehr-Star deutlich mehr als in Frankfurt. Von der 3,5-Millionen-Euro-Ablöse hat die Eintracht wegen eines komplizierten Vertragskonstrukts nur rund 1,5 Millionen Euro erhalten. Zambrano hat bislang acht von dreizehn möglichen Spielen für Rubin bestritten, hat inzwischen einen Stammplatz. Stefan Aigner (29, für drei Millionen Euro zu 1860 München): Bei den „Löwen“ ist er ein Held. Direkt nach seinem Wechsel wurde er zum Kapitän bestimmt, hat die Münchner zu Saisonbeginn zu Siegen geführt, das 1:0-Siegtor gegen Bielefeld und das 2:1 im Pokal gegen den KSC erzielt. Seit er wegen einer Knieverletzung pausieren musste, ging es bei den Sechzigern bergab. Stefan Reinartz (27, Karriereende): Der Ex-Nationalspieler hat Schluss gemacht. Keine Lust mehr auf Fußball auf dem grünen Rasen. Dafür hat er gemeinsam mit Kollegen eine neue Statistik-Form erfunden, das sogenannte „Packing“. Damit ist er mehr im Gespräch als zuletzt als Spieler.
Testspiel: Eintracht verliert gegen FSV Frankfurt mit 2:3
Do. 10.11.2016 - 49 Bilder
Testspiel im Frankfurter Volksbank Stadion: Am 10. November trennten sich Eintracht Frankfurt und FSV Frankfurt mit 2:3. Szabolcs Huszti (Eintracht Frankfurt) setzt sich durch. . La'Vere Corbin-Ong (FSV Frankfurt) gegen Niklas Thiel (Eintracht Frankfurt). . Slobodan Medojevic (Eintracht Frankfurt). Torwart Leon Bätge (Eintracht Frankfurt).
Eintracht-Training: Steigerungsläufe bei winterlichen Temperaturen
Mi. 09.11.2016 - 27 Bilder
Am 9. November trainierten die Adler bei winterlichen Temperaturen in der Commerzbank Arena in Frankfurt. Doch frösteln mussten die Spieler nicht, dafür sorgten aufwärmende Trainingseinheiten: Alexander Meier, Bastian Oczipka und Szabolcs Huszti kamen ins Schwitzen. Hier bereiteten sich die Spieler sich auf Steigerungsläufe mit Belastung vor. David Abraham, Slobodan Medojevic und Omar Mascarell. Alexander Meier und Aymen Barkok.
Einzelkritik: So haben sich die Adler gegen Köln geschlagen
So. 06.11.2016 - 12 Bilder
Eintracht Frankfurt hat sich gegen den 1. FC Köln mit einem 1:0 behaupten können. Hier unsere Spielerbewertung in der Einzelkritik. <b>Stark</b><br>
Timothy Chandler:Gibt alles, hinten und vorne. Schlug die Flanke zum 1:0, rettete gegen Ende mit einer Grätsche. <b>Stark</b><br>
Makoto Hasebe: Spielt die neue Libero-Rolle, als hätte er nie etwas anders gemacht, mit viel Übersicht, Ruhe und der nötigen Klasse. <b>Stark</b><br>
Marco Fabian: Ein Genuss, wie er mit der Hacke zauberte. Immer anspielbereit, fleißig in der Abwehrarbeit.
Eintracht Frankfurt kämpft Köln mit 1:0 nieder
Sa. 05.11.2016 - 33 Bilder
Eintracht Frankfurt bleibt zu Hause eine Macht und schafft gegen den 1. FC Köln einen 1:0 (1:0)-Sieg. Unsere Bilderstrecke zeigt Impressionen der Begegnung. 05.11.2016, Fussball, 1. BL, Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln.

Mijat Gacinovic (re., Frankfurt) erzielt das Tor zum 1:0. mi.: Timo Horn.

Foto: Heiko Rhode, Bad Homburg

 ***WWW.FOTO-RHODE.DE*** 

FON 0172-6703266 05.11.2016, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - 1. FC Koeln, emspor , v.l. Anthony Modeste (1. FC Köln), Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt) Frankfurt am Main

05 11 2016 xJHx Football 1 Bundesliga Eintracht Frankfurt 1 FC Cologne emspor v l Anthony Modeste 1 FC Cologne Makoto Hasebe Eintracht Frankfurt Frankfurt at Main Anthony Modeste (1. FC Koeln) klärt gegen Mijat Gacinovic (Eintracht Frankfurt) - 05.11.2016 Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Koeln, Commerzbank Arena

Anthony Modeste 1 FC Cologne clarifies against Mijat Gacinovic Eintracht Frankfurt 05 11 2016 Eintracht Frankfurt vs 1 FC Cologne Commerzbank Arena
Eintracht vs. Köln: Die Teams im Duell "Mann gegen Mann"
Do. 03.11.2016 - 23 Bilder
Bereits zum 83. Mal treffen die Eintracht und der 1. FC Köln am Samstag aufeinander. Derzeit haben beiden den Blick auf Europa gerichtet, die Eintracht steht mit 15 Punkten auf Rang 7, Köln mit 18 Punkten auf Rang 4. Es verspricht also eine spannende Partie zu werden. Wir haben die Teams gegenübergestellt und geschaut, in welchem Team individuell die stärkeren Spieler stehen. <b>Lukas Hradecky (Tor)</b>
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Der Eintracht-Keeper ist weiterhin einer der besten Torhüter der Liga. In neun Spielen ließ er bisher nur acht Tore zu, vier Mal hielt er seinen Kasten sauber. Auch grobe Fehler sind dem gebürtigen Finnen in dieser Saison noch nicht unterlaufen. Er zeigt konstant gute Leistungen. <b>Timo Horn (Tor)</b>
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Die Nummer eins im Kölner Tor präsentiert sich in einer überragenden Form. Bisher ließ er nur sechs Tore zu, nach Manuel Neuer (Bayner München, 5 Tore) Bestwert der Liga. Drei Mal hielt er seinen Kasten bisher sauber. 
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Fazit: An beiden Torhütern kommt man in dieser Saison nur schwer vorbei. Sie zählen beide zu den besten Torhütern der Liga, deshalb kriegen beide einen Punkt. Es steht 1:1. <b>Timothy Chandler (Rechter Verteidiger)</b>
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In der vergangenen Saison präsentierte sich der gebürtige US-Amerikaner in einem schlechten Licht und musste dafür viel Kritik einstecken. Unter Trainer Niko Kovac ist er aufgeblüht, spielt konstant guten Fußball und kann aufgrund seiner verbesserten Fitness seine Schnelligkeit immer häufiger und besser ausspielen.
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