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Fachkräftemangel bietet Manroland-Leuten gute Chancen
Die ehemaligen Manroland-Mitarbeiter müssen sich nach Einschätzung der Arbeitsagentur nicht vor Arbeitslosigkeit fürchten. Durch den Fachkräftemangel und ihre Qualifikation stünden ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt gut.
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Manroland-Mitarbeiter müssen nicht um Zukunft bangen. Foto: Boris Roessler/Archiv Frankfurt/Offenbach. Die ehemaligen Mitarbeiter des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland aus Offenbach haben nach Einschätzung der Arbeitsagentur eine gute Chance auf einen neuen Job. Angesichts der breiten Qualifikation der Bewerber aus der Transfergesellschaft auf der einen Seite und dem Fachkräftemangel in der Region auf der anderen sei er sehr optimistisch, dass die Menschen in neue Jobs vermittelt werden könnten, erklärte der Chef der Regionaldirektion, Frank Martin, in Frankfurt.
Martin stützte sich dabei auf eine Betriebsumfrage und die Vermittlungsstatistik der Arbeitsagentur. "Die Situation ist für Arbeitssuchende signifikant besser geworden."
Hilfreich sei auch, dass nur 20 Prozent der früheren Manroland-Leute im Stadtgebiet Offenbach wohnten, weitere 40 Prozent kämen aus dem direkten Umland und weitere 40 Prozent pendelten von weiter her ein, berichtete Martin.
Das Durchschnittsalter liege mit 48 Jahren nicht so hoch wie zunächst befürchtet. Wer nicht nur am eigenen Wohnort suche und zudem auch angrenzende Berufsfelder in Betracht ziehe, habe daher sehr gute Aussichten auf einen neuen Job.



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