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Kinder plagt Angst vor Armut
Hessens Kinder bereitet der Gedanke, später einmal arm oder arbeitslos zu sein, die größten Sorgen. Das ergab eine Umfrage der LBS bei 9- bis 14-Jährigen. In ihrem Kinderbarometer ermittelte sie die größten Ängste der Kinder.
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Selbst Kinder haben Angst vor einer späteren Armut. Symbolfoto: dpa Frankfurt. Jedes dritte Kind in Hessen hat Angst, als Erwachsener einmal arm oder arbeitslos zu sein. Das ist das Ergebnis des repräsentativen LBS-Kinderbarometers, dessen Länderbericht für Hessen in Frankfurt vorgestellt wurde. Für die Studie wurden vor einem Jahr rund 10.000 Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren in ganz Deutschland befragt, wie die Landesbausparkasse Hessen-Thüringen berichtete.
Auf die Frage, wovor sie am meisten Angst haben, wenn sie an die Zukunft denken, konnten die Kinder nach LBS-Angaben mit ihren eigenen Worten antworten. Nur sieben Prozent sagten, sie fürchteten sich vor gar nichts. Jeweils elf Prozent haben Angst vor Krankheit oder Problemen in der Familie wie Trennung. Sechs Prozent fürchten sich vor Krieg, fünf Prozent machen sich sorgen um die Umwelt, und ebenfalls fünf Prozent haben Angst davor, Opfer eines Verbrechens zu werden.



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