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US-Generakonsul Alford serviert Truthahn
Der gebratene Truthahn verströmte einen Duft, dass einem das Wasser im Mund zusammenlief. Kein Wunder, dass die Leute vor der Teestube Jona in der Pforzheimer Straße Schlange standen. Der amerikanische Generalkonsul Edward M. Alford hatte dort gestern zum Weihnachtsessen eingeladen.
Frankfurt. ![]()
Der US-Generalkonsul bereitete Truthahn zu und servierte den Braten auch persönlich. Foto: rüfTruthahn sei neben Rindsrouladen seine Spezialität, sagte Alford. Zu Hause in Amerika würde er auch öfter kochen. Als Generalkonsul in Frankfurt steht er aber selten am Herd. Auch gestern hat er den Kochlöffel nicht selbst geschwungen. Dafür verteilte er große Portionen für alle, die in die Teeküche gekommen waren. "Es ist wichtig, die Leute in der Teestube Jona zu unterstützen. Sie machen das das ganze Jahr. Wir können das leider nur einmal machen", sagt der Diplomat. In den USA ist Truthahn zu Thanksgiving das traditionelle Festessen.Für etwa 70 Leute brachte der US-Generalkonsul Truthahn mit Kartoffelbrei, Gemüse und Preiselbeeren mit, plus Käsekuchen zum Nachtisch. Nach Angaben von Frauke Renken, Leiterin der Jona Teeküche, kommen im Laufe des Tages normalerweise 40 bis 50 Gäste in die Teestube. In der kalten Jahreszeit können es aber auch schon mal mehr werden. med



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