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THW war an allen Ecken und Enden gefordert
Bad Homburg. Teilnahme am Hessentag, "normale" Einsätze und dann noch die Renovierungsarbeiten in eigener Sache: 2011 war für das THW Bad Homburg ein überaus bewegtes Jahr, wie sich bei der Jahresbilanz zeigte, die der Ortsbeauftragte Wolfgang Franke zog. Insgesamt schlugen im vergangenen Jahr 44 Einsätze zu Buche, was umgerechnet 1480 Stunden entspricht, die die Helfer leisten mussten.
Am Ende kamen die Ehrenamtlichen auf rund 20 000 Stunden. Darüber hinaus investierte die Jugendabteilung unter Federführung von Tobias Heldmann mit etwa 15 Junghelfern 7 700 Stunden in die Ausbildung.
Hilfeleistungen in Bad Homburg, Oberursel, Friedrichsdorf, Königstein, Neu-Anspach, Grävenwiesbach und Frankfurt standen für die kreisweit einsetzbaren Hilfskräfte mit ihren Spezialgeräten auf der Tagesordnung. Ein großes Kapitel nahm der Hessentag in Oberursel ein. Bei dem Landesfest gehörte es zu den Aufgaben des THW, über die gesamte Zeit eine Ausstellung des Geschäftsführerbereichs Frankfurt zu betreuen und den technischen Ablauf des Hessentagsumzugs zu gewährleisten.
Abgeschlossen werden konnte die Renovierung der Unterkunft in der Urseler Straße. Daher konnte nach einem Jahr Pause auch der beliebte Tag der offenen Tür ausgerichtet werden. Für besonders herausragendes Engagement wurden die Helfer Andreas Heinze, Haiko Molitor und Stefan Zipp mit einem kleinen Präsent belohnt. red



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