Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer

Wirtschafter

Von Neu im Wirtschaftsblog: Politik wird immer für die Gegenwart gemacht.
Die junge Generation muss die Last der Alten schultern, schon jetzt hat jedes Kind dank der Regierung 866.915 Euro Schulden! (Symbolbild: Deul) Die junge Generation muss die Last der Alten schultern, schon jetzt hat jedes Kind dank der Regierung 866.915 Euro Schulden! (Symbolbild: Deul)
Die Tage bis zur Bundestagswahl 2013 lassen sich an einer Hand abzählen. Wissen Sie schon, wen Sie wählen werden? Gewerbesteuer abschaffen, Vermögenssteuer einführen, Mütterrente- ein bunter Strauß, der sich hier dem Wähler bietet. Aber haben Sie auch schon etwas von Generationengerechtigkeit gehört?

Alle Schulden, die wir jetzt machen, müssen von den folgenden Generationen geschultert werden. Schon jetzt sprechen wir von einer gewaltigen Summe, die wir unseren Kinder überlassen: 9,3 Billionen Euro, das sind pro Kind 866.915 Euro! Der demografische Wandel verschärft außerdem die Situation, sodass zukünftig immer weniger junge für immer mehr ältere Menschen verantwortlich sein werden.

Aber Politik wird immer für die Gegenwart gemacht, nicht für die Zukunft. Deshalb setzen sich Wirtschaftsverbände wie Die Jungen Unternehmer BJU dafür ein, die Generationengerechtigkeit im Grundgesetz zu verankern, aber vor allem und in erster Linie die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren.

Wenn Sie also am 22. September zur Wahl gehen, bedenken Sie auch die Zukunft Ihrer Kinder. Die Potenziale der Bildungspolitik weiter auszuschöpfen, ist essentiell notwendig. Auch muss die Politik daran arbeiten, das Wirtschaftswachstum weiter voran zu treiben, damit Schulden abgebaut werden können.

Vielleicht wollen wir dazu diskutieren? Ich würde mich freuen.

In jedem Fall aber wünsche ich uns allen einen spannenden Wahlabend!

Herzlich, Ihr Alexander Hornikel
 
Diskutieren Sie mit unserem Blogger! Wenn Sie sich noch nicht registriert haben, können Sie das kostenlos nachholen: Klicken Sie dafür einfach unter dem Kommentarfeld am Seitenende auf den beige hinterlegten Reiter „Für nicht registrierte Nutzer“. Dort können Sie sich ganz unkompliziert mit einem Benutzernamen Ihrer Wahl, einem Passwort und Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Anschließend erhalten Sie eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, den Sie nur noch anklicken müssen – und schon können Sie kommentieren. Natürlich werden Ihre persönlichen Daten nur intern verwendet und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben. Unsere Blogger freuen sich auf Ihre Beiträge!
Zur Startseite Mehr aus Alexander Hornikel - Wirtschafter

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2016 Frankfurter Neue Presse