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Wirtschafter

Von Heute: Unternehmer müssen die Chance der Veränderung erkennen.
Den Bundestagspräsidenten stellt die stärkste Fraktion: Norbert Lammert (CDU) wird die dritte Amtszeit beginnen. Das bringt unseren Blogger Alexander Hornikel ins Grübeln. Wann ist das ewig Gleiche gut - und wann schadet es? (Foto: dpa) Den Bundestagspräsidenten stellt die stärkste Fraktion: Norbert Lammert (CDU) wird die dritte Amtszeit beginnen. Das bringt unseren Blogger Alexander Hornikel ins Grübeln. Wann ist das ewig Gleiche gut - und wann schadet es? (Foto: dpa)
Pantas rhei- alles fließt. Das haben schon die Griechen gewusst. Was vor mehr als 1000 Jahren galt, ist heute aktueller denn je: Alles bleibt in Bewegung, Stillstand ist nicht erwünscht, technologischer, wirtschaftlicher, politischer eigentlich jeder Fortschritt ist „highly appreciated“. Da tut es doch auch gut, wenn manche Dinge bleiben wie sind. Norbert Lammert zum Beispiel bleibt Bundestagspräsident. Können Sie sich noch erinnern, wann er diesen Posten erstmalig übernommen hat, ohne Google oder Wikipedia zu befragen?

Es ist eine große Herausforderung auch für Unternehmer, zu erkennen, wo Fortschritt sinnvoll und notwendig ist und wo man vielleicht doch bei Bekanntem und Bewährtem bleibt. Organisatorische Prozesse zu optimieren, ist zum Beispiel ein unternehmerischer Bereich, der sich regelmäßig an neue Situationen anpassen sollte, um Kundenbedürfnissen gerecht zu werden.

Die Besetzung von Positionen wiederrum ist schwierig: einerseits, warum sollte man jemanden ersetzen, wenn er seinen Job über Jahre gut und zur Zufriedenheit aller erledigt? Andererseits, käme nicht vielleicht frischer Wind in die Sache, wenn ein anderer diesen Job übernehmen würde?

Man muss sich nicht ständig neu erfinden, aber die regelmäßige Reflexion der Dinge ist sicherlich hilfreich.

Pantas rhei, liebe neue alte erneute Bundesregierung. Ich hoffe, Sie bleiben in Bewegung und verfolgen innerhalb der Großen Koalition, die es augenscheinlich ja werden wird, nicht den politischen Stillstand durch Blockade. Sie setzten vermeintlich alt Bewährtes fort. Ich hoffe, Sie reflektieren in den Koalitionsgesprächen die letzte Legislatur der Großen Koalition, die zu vorzeitigen Neuwahlen führte. Das wäre äußerst wünschenswert.

In diesem Sinne,
Herzlich, Ihr Alexander Hornikel

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