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Einkäufer: Neulich im Supermarkt

Von Wohl dem, der gute Freunde hat - oder auf hilfsbereites Personal trifft. Ein leuchtendes Beispiel aus Sachsenhausen.

Neulich in einem Supermarkt in Frankfurt-Sachsenhausen erlebt: Ein älteres Mütterlein kaufte mitsamt Rollator ein. Für die Senioren ist es schon schwer genug, überhaupt bis zum Supermarkt hinzukommen. Wer alleinstehend ist, kein Auto hat oder gar nicht mehr fahren kann, muss sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hinquälen und seine Einkäufe anschließend mühsam nach Hause schleppen. Wohl dem, der gute Freunde hat, die ihm Einkäufe mitbringen.

Und was machen diejenigen, die gar nicht mehr laufen können? Für sie gibt es zum Glück immer mehr Supermärkte, die ihre Waren sogar bis zum Kunden ausliefern. Weil wir jedoch bis ins hohe Alter mobil und selbstständig sein wollen, werden wir den Einkauf so lange wie möglich selbst erledigen wollen.

Gut, wenn uns die Supermarkt-Mitarbeiter dabei unterstützen. Wie der junge Mann an der Kasse des Sachsenhäuser Supermarkts: Er bot nämlich der Dame mit dem Rollator an, die Waren einzupacken. Ein feiner Zug. Sollte zur Standardausstattung gehören, nicht wahr?

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