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Gegen die Wand

Die junge Türkin Sibel aus Hamburg versucht ihrem Elternhaus zu entfliehen. Dafür will sie eine Scheinehe eingehen. Da scheint es fast schon wie ein Wink des Schicksals, als sie wegen eines Selbstmordversuchs in derselben Abteilung der Klinik landet, wie Cahit, der seinen Wagen ungebremst gegen eine Wand gefahren hat. Cahit ist der Mann, der ihr aus dem repressiven Elternhaus helfen soll. Doch von Sibels Plänen ist Cahit zunächst alles andere als begeistert. Erst nach und nach weicht seine Ablehnung einer Hoffnung, damit auch etwas für sich tun zu können, einen Lebenssinn zu finden. Und was zunächst wie eine zweckdienliche Scheinehe beginnt, gerät durcheinander, als die ersten Flammen der Liebe lodern, und gerät zu Katastrophe, die unausweichlich ist.

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