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Dieses Gewinnspiel endete am 23. März 2017: Mit FNP.de Tickets für «West Side Story» gewinnen!

Seit November 2016 befindet sich «West Side Story» in der preisgekrönten Inszenierung von Joey McKneely wieder auf Welttournee. Vom 11. bis 22. April gastiert das weltbekannte Musical in der Alten Oper Frankfurt. Wir verlosen Tickets für die Premiere.
Foto: Johan Persson
Das provokante Fingerschnipsen der Straßengangs, die fliegenden Röcke der Puerto Ricanerinnen über den Dächern New Yorks, die heruntergekommenen Hinterhöfe der West Side – bereits wenige Töne der weltberühmten Kompositionen Leonard Bernsteins wie Maria, Tonight, Somewhere, America und I Feel Pretty rufen die Bilder der «West Side Story» wach.

Mit der Broadway-Premiere 1957 definierte das Musical musikalisch wie tänzerisch ein ganzes Genre neu. Seine vier genialen Schöpfer, Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim, hatten ein Werk geschaffen, dessen großer künstlerischer Wert bis heute unumstritten ist. Die mit zehn Oscars ausgezeichnete Verfilmung machte das Meisterwerk wenige Jahre später einem Millionenpublikum bekannt. Bis heute steht West Side Story als unangefochtene Nummer 1 des amerikanischen Musiktheaters für sich – mutig, realistisch und brisant wie am ersten Tag.

Seit November 2016 befindet sich «West Side Story» in der preisgekrönten Inszenierung von Joey McKneely, die weltweit als einzige die Originalchoreografie von Jerome Robbins zeigt, erneut auf Welttournee. Sie gastiert an ausgewählten Konzerthäusern im deutschsprachigen Raum – vom 11. bis 22. April 2017 in der Alten Oper Frankfurt.

Eines der erfolgreichsten und dichtesten Bühnenstücke aller Zeiten

Als sich Leonard Bernstein, Jerome Robbins, Arthur Laurents und Stephen Sondheim zusammentaten, um das zu schaffen, was einmal «West Side Story» werden sollte, wollten sie dies vollkommen gleichberechtigt tun. Jeder von ihnen sollte seine Begabung ungebremst einbringen können – ein ebenso ambitionierter wie vielversprechender Plan. Das Ergebnis war überwältigend. Die Vier realisierten die Einheit von Musik, Tanz, Libretto und Liedtext in einer Weise, wie kein anderer vor ihnen und kaum jemand danach.

Bernstein schuf eine komplexe Partitur, die Einflüsse aus dem amerikanischen Jazz mit klassischer und lateinamerikanischer Musik zu einem großartigen Werk vermischte. Arthur Laurents, schon zu diesem Zeitpunkt ein erfolgreicher Dramatiker und Drehbuchautor, der für Regisseure wie Alfred Hitchcock und Max Ophüls gearbeitet hatte, fasste eines der kürzesten und gleichzeitig dichtesten Bücher ab, das innerhalb seines Genres je geschrieben wurde. Jerome Robbins gelang es, seine Choreografie zu einem wesentlichen Teil dieser Erzählung zu machen. Die Sehnsüchte, die Ängste und das Ungestüm der Jugend, die Arthur Laurents Buch so knapp und präzise behandelte, hatte er ebenso kongenial wie zeitlos und authentisch in Tanz gebannt.

Jerome Robbins betrat damit auf tänzerischer Ebene ebenso Neuland, wie Leonard Bernstein mit seiner Musik. Stephen Sondheim, damals noch ein unbekannter, junger Musiker und Texter, der später mit Werken wie Gypsy, Sweeney Todd oder Into the Woods zu einem der wichtigsten Musicalkomponisten und -autoren aufsteigen sollte, goss den schmerzlichen Prozess des Erwachsenwerdens in prägnante Songtexte. Erst im einzigartigen Zusammenspiel all dieser Elemente entfaltet «West Side Story» ihre ganze Kraft.

Über das Musical «West Side Story»:

Coole Jungs durchstreifen wie Raubkatzen ihr Revier in den letzten Sommertagen
Manhattans. Jeden Moment bereit zu explodieren, tanzen sie mit ihren heißen Mädchen und die Luft flirrt im Rhythmus von Mambo, Rock’n’Roll und Jazz. Hier, in der Upper West Side, dem Immigrantenviertel New Yorks, stehen sich die verfeindeten Straßengangs "Jets" und "Sharks" gegenüber. Die "Jets", die Söhne länger ansässiger Amerikaner, kämpfen mit den puerto-ricanischen Neuankömmlingen, den "Sharks", um die Vorherrschaft auf den Straßen des Viertels.

Mitten unter ihnen Tony, ein "Jet", und Maria, die Schwester des gegnerischen "Shark"-Anführers. Nur wenige Stunden zweier aufeinanderfolgender Tage umfasst die Handlung und nutzt dabei virtuos die ganze Bandbreite des erzählerischen Repertoires: Liebesgeschichte, Action-Krimi und dokumentarische Gesellschaftsstudie in einem, erzählt «West Side Story» die unsterbliche Geschichte von der Liebe zweier junger Menschen, deren Glück am Hass verfeindeter Lager im New Yorker Großstadtdschungel zerbricht.

Über die Inszenierung von Joey McKneely:

Die Original-Choreografie von Jerome Robbins studiert der Regisseur, Choreograf und einstige Eleve von Jerome Robbins Joey McKneely für «West Side Story» ein. Als Musical Supervisor zeichnet der renommierte Dirigent Donald Chan, der Bernstein noch selbst im Rahmen von Meisterkursen kennenlernen konnte, verantwortlich. Die breit besetzte Rhythmusgruppe und eine klassische Streicher-Sektion sorgen für den satten, "typisch amerikanischen" Sound in Bernsteins Kompositionen.

Auch in Bezug auf die Darsteller folgt die Besetzung besonderen Anforderungen. Joey McKneely, der unter anderem 1989 während der sechs Monate andauernden Proben zu Jerome Robbins‘ Broadway eng mit seinem künstlerischen Mentor zusammenarbeitete, engagierte für seine Inszenierung ein Ensemble aus professionellen, jungen Darstellern, die dem jugendlichen Alter ihrer Rollen entsprechen. Die jungen, vornehmlich amerikanischen Darsteller agieren als lebten sie ganz in diesem einzigartigen Werk, das tänzerische, musikalische und darstellerische Höchstleistungen verlangt.

Sie werden am Broadway in New York gecastet, denn nur hier sind Darsteller mit der nötigen technischen Brillanz und Energie zu finden. Die aufwendige Produktion mit 32 Darstellern und insgesamt über 70 Beteiligten bringt so die große Aktualität, welche West Side Story heute wie vor sechzig Jahren auszeichnet, unverfälscht auf die Bühne. Weltweit, von London über Paris bis Berlin und von Sydney bis Tokio, sorgte «West Side Story» in der gefeierten Inszenierung von Joey McKneely für ausverkaufte Häuser. Sie wurde für Londons renommiertesten Theaterpreis, den Laurence Olivier Award, nominiert sowie 2009 in der britischen Hauptstadt mit zwei Theatregoers‘ Choice Awards ausgezeichnet.


Tickets gibt es im FNP-Ticketshop, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet unter www.bb-promotion.com.

Weitere Informationen unter www.westsidestory.de.


FNP.de verlost 2 x 2 Tickets für die Premiere am 11. April 2017, 20 Uhr, in der Alten Oper Frankfurt. Teilnahmeschluss ist der 23. März 2017, 6 Uhr.


Gewinner:
H. Frömberg, Mörfelden
H. Spindler, Frankfurt

 
Für dieses Gewinnspiel ist eine Teilnahme nicht mehr möglich.
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Teilnahmebedingungen

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