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Dieses Gewinnspiel endete am 8. Dezember 2016: Restaurantführer «Rhein-Main Geht aus!» gewinnen

Auch in diesem Jahr waren die Restauranttester von «Rhein-Main Geht aus!» wieder überall im Rhein-Main-Gebiet unterwegs, um noch in den verstecktesten Winkeln der Region kulinarische Kleinode aufzuspüren.Wir verlosen fünf Exemplare des Restaurant-Führers.
Rhein-Main geht aus! Alle kulinarischen Top-Adressen der Region auf einen Blick!
Die besten Restaurants aus Rheingau/Rheinhessen, Taunus, Odenwald/Bergstraße, Wetterau/Vogelsberg, Spessart/Fränkischer Odenwald und dem direkten Umland der Mainmetropole werden gemeinsam mit den Städten Darmstadt und Wiesbaden/Mainz in den bekannten, übersichtlichen und mit hochwertigen Fotos illustrierten Toplisten präsentiert. 

Die 11. Ausgabe des Restaurantführers!
Die 11. Ausgabe des Restaurant-Führers Rhein-Main geht aus!
 Die redaktionellen Inhalte 
Wie schmeckt das Rhein-Main-Gebiet? Die Redaktion hat fünf Top-Köche, die für ausgeprägt regionale Küche stehen, in den verschiedensten Winkeln der Region besucht und versucht, gemeinsam mit den Küchenmeistern die kulinarischen Alleinstellungsmerkmale unseres schönen Landstrichs zu definieren. Mit dabei: Christian Eckhardt von der Villa Rothschild im Taunus, Armin Treusch von Treuschs Schwanen im Odenwald, Ludger Helbig von der Auberge de Temple am Fuße des Spessarts, Daniel Cornelius vom Restaurant Zum Heiligen Stein in der Wetterau und Franz Keller von der Adler Wirtschaft im Rheingau, der auf dem Falkenhof unter anderem Bunte Bentheimer Schweine und Charolais-Rinder züchtet. 
Dass die Gastronomie auf dem Lande zur Zeit mit großen Problemen zu kämpfen hat, ist ebenfalls Thema des Hefts: Wie eine Studie der IHK herausgefunden hat, musste in den letzten sechs Jahren gut ein Drittel der hessischen Dorfkneipen schließen. Ausbleibende Besucher sind aber nicht in erster Linie daran schuld, wie der Artikel aufzeigt. 
RHEIN-MAIN GEHT AUS! ist schon längst kein reiner Restaurantführer mehr – seit Jahren gehören auch Dutzende Tipps zur Freizeitgestaltung dazu. Durch eine völlige Neukonzeption der Tipps sehen die Leser ab sofort auf einen Blick, welche Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe der Restaurants auf sie warten und können ihren kulinarischen Trip ins Umland innerhalb weniger Minuten planen. 
Wieder mit dabei ist die Rubrik Genießen & Ausschlafen als Inspiration für Leser, die dem Alltag mal für ein Wochenende entfliehen wollen – schließlich ist das Rhein-Main-Gebiet nicht nur ein gutes Pflaster zum Ausgehen, sondern eignet sich auch perfekt für einen kleinen Kurzurlaub mit Übernachtung. Den Weg zu den besten Herbergen für jeden Anspruch weisen die Rubriken Luxus und Fine Dining, Romantik, Wellness, Natur und Familien. Nach wie vor hat die Redaktion aber auch an jene Leser gedacht, die zuerst nach einem Restaurant suchen und sich dann nach einer passenden Unterkunft umschauen möchten – mit über 150 passenden Übernachtungstipps, die jeweils in unmittelbarer Nähe der entsprechenden Lokalitäten liegen. Damit ist auch endgültig Schluss mit der leidigen Diskussion, wer nüchtern bleiben muss, um das Auto noch am gleichen Abend sicher nach Hause zu steuern. 

Die Tops ... 
Das unabhängige Team der RHEIN-MAIN GEHT AUS!-Tester wählte auch in diesem Jahr wieder nach strengen und einheitlichen Kriterien die edelsten Gourmet-Tempel, besten Landhausküchen, attraktivsten Ausflugsziele und viele andere empfehlenswerte Lokale aus. An den strengen Regeln wird dabei nicht gerüttelt: Alle Restaurants werden geheim und anonym getestet, sämtliche Rechnungen von den Testern selbst bezahlt. Die Auswahl und Bewertung der Restaurants durch die Redaktion erfolgt ausschließlich aufgrund der gebotenen Leistung. 
Besonders viel Bewegung gab es diesmal in der Top 10 mit den besten exklusiven Restaurants des gesamten Rhein-Main-Gebiets. Einer der Köche, der im vergangenen Jahr noch zu den heißesten Anwärtern auf die Pole Position zählte, ist diesmal nicht mehr dabei: Die Betreiber des Navette in Rüsselsheim haben sich aus dem Gourmet-Segment zurückgezogen und Koch Thomas Macyszyn hat das Rhein-Main-Gebiet verlassen. Auch das Kronenschlösschen – im vergangenen Jahr auf Platz 3 – fährt aktuell auf Sparflamme, weil zum Ende des Jahres ein Chefkochwechsel ansteht; auf den vorderen Plätzen kann das Hattenheimer Feinschmeckerrestaurant diesmal also nicht mitmischen. 

Auf Platz 3 findet sich in diesem Jahr vielmehr der Spitzenreiter von letztem Jahr: Michael Kammermeier und sein Team aus der Ente im Nassauer Hof in Wiesbaden haben erneut gezeigt, was sie können: eine spannende Küche, die es schafft, traditionsbewusste Genießer nicht zu überfordern und moderne Feinschmecker niemals zu langweilen – in der Küche sind sowohl Kreativität als auch erstklassiges Handwerk zuhause. Um Haaresbreite hat sich aber noch ein Underdog vor den Dauerbrenner aus der Landeshauptstadt geschoben: Ludger Helbig, Pächter der Auberge de Temple in Johannesberg am Fuße des Spessarts, hat als Nachfolger von Gewürzpapst Ingo Holland im Alten Rentamt viel gelernt und wird jedes Jahr besser. Seine Küche ist innovativ, aber nicht experimentell, sondern immer elegant – und Helbig einer der kreativsten Küchenchefs der Region. Der erste Platz in diesem Jahr geht jedoch unstrittig an die Villa Rothschild in Königstein: Hier hat sich Christian Eckhardt inzwischen voll entfaltet und präsentiert eine makellose Feinschmeckerküche, die vor Kreativität sprüht – wenn der junge Koch so weitermacht, wird der dritte Stern nicht lang auf sich warten lassen. 
Natürlich haben die Tester von RHEIN-MAIN GEHT AUS! aber auch wieder etliche weitere spannende Adressen aufgespürt. Die Neuentdeckung des Jahres versteckt sich in Zwingenberg an der Bergstraße und nennt sich Kaltwassers Wohnzimmer. Koch Marc-André Kaltwasser ist kein Unbekannter: In Frankfurt war er im Riz und Margarete tätig und stand im Ristorante Carmelo Greco mit dem Meister am Herd. Kein Wunder also, dass Gäste hier viel mehr erwarten können als Schnitzel mit Bratkartoffeln. Auf den Tisch kommen teilweise sterneverdächtige Gänge wie geangelter Seewels mit zart gesäuertem Knollensellerie, fein gehobeltem Fenchel und Landgurkenemulsion – und das für läppische 16,90 €. Da bezahlt man in Frankfurt selbst beim Italiener an der Ecke mehr. Auffällig war auch das starke Abschneiden der Hanauer Restaurants. Hier haben es den Testern gleich zwei Lokale ganz besonders angetan: Im Goldenen Bock mitten im Zentrum wird moderne Apfelweinkultur zelebriert. Ob einheimische Tapas oder Hauptgerichte wie gebackene Klöße, gefüllt mit Leberwurst auf Paprika-Sauerkraut, zu absolut realistischen Preisen: Hier stimmt einfach alles. Noch ein echter Geheimtipp ist das erst kürzlich eröffnete Deins in Hanau-Lamboy. Das kleine Lokal hat in einem ehemaligen Kasernengebäude den Betrieb aufgenommen und bringt die Tester mit moderner Crossover-Küche regelrecht zum Niederknien. 
... und die Flops 
Zuweilen müssen die Tester von RHEIN-MAIN GEHT AUS! aber auch dringend vom Besuch eines Restaurants abraten – sämtliche dieser Etablissements finden die Leser unter der Rubrik „Die Flops“. Wie immer wurden sämtliche Kandidaten auf dieser Liste gleich mehrfach besucht: Über verschiedene unabhängige Restauranttester hat sich die Redaktion versichert, dass Küchen-Katastrophen hier keineswegs Zufall, sondern vielmehr an der Tagesordnung sind. 

Zum Beispiel im Upéro in Darmstadt, das vor gar nicht allzu langer Zeit erst eröffnet wurde und mit einem Rundblick über die Dächer der Stadt punktet. Doch auch die schönste Aussicht nützt nichts angesichts von gummiartigem Tintenfisch, an dem man sich beinahe die Zähne ausbeißt, an der Unterseite völlig verbrannten Crostini und Sherry-Kirsch-Reduktion, die wie warmes Tomatenketchup mit BBQ-Aroma schmeckt. Dass man auf diese kulinarischen Katastrophen zum Teil eine Stunde warten muss, macht sie nicht besser.

Ebenfalls in Darmstadt daheim ist das Viva El Sol am Friedensplatz. Die Cocktails schmecken mal zu süß, mal nach Alkohol pur, und wer eine gefüllte Weizentortilla bestellt, muss damit rechnen, einen kaum gewürzten Einheitsbrei serviert zu bekommen, bei dem Hackfleisch und Gemüse nicht voneinander unterschieden werden können. 
Gleich zwei Asiaten hat es in der Heiner-Stadt erwischt: Sowohl im Asia als auch im Oseki gibt es ein Laufband, auf dem Sushi und Co. durchs Restaurant gefahren werden, und bei beiden Restaurants sind die Passagiere recht fragwürdig. Im Asia sieht sogar das Wasabi alt aus und weist mehrere braune Stellen auf. Fisch wird nur sehr selten auf Rundreise geschickt und ist dann – so wie der Algensalat – noch angefroren, während die à la carte bestellten warmen Gerichte vor Öl triefen. Neben vertrockneten Sushi-Häppchen ist es im Oseki vor allem das chinesische Buffet, das die Tester in die Flucht schlägt: Muffig frittierte Frühlingsrollen mit matschigem Inhalt und schleimige Süß-sauer-Pampe mit Hühnchen übelster Qualität sind nur zwei von vielen Scheußlichkeiten, die hier auf zahlende Gäste lauern. 

Ein Sprung in den Rheingau nach Rüdesheim: Das Ausflugslokal Rebenhaus kurz unterhalb des Niederwalddenkmals verfügt von der Terrasse aus über eine Traumaussicht, ansonsten sahen die Tester hier aber schwarz: Der Kellner trägt jede Menge Dreck unter den Fingernägeln mit sich herum und serviert die Bestellungen stets mit den Worten: „Ich hoffe, es ist essbar“, was angesichts von wässriger Grüner Soße, Deko-Tomate mit schwarzem Haar und fadem Fisch tatsächlich zu bezweifeln ist. Die Kombination aus guter Aussicht und schlechtem Essen können die Mainzer aber auch direkt vor der Haustür erleben: Im Hofgut Laubenheimer Höhe erwarten die Besucher im Hinblick auf die gesalzenen Preise eine gehobene Küche. Tatsächlich werden sie mit Schnitzel abgespeist, bei dem das Fleisch f***trocken und die Panade fettig ist. Totgebraten wurde die Brust vom Schwarzfederhähnchen, während die Keule anbei noch nicht ganz durch ist und die verkochten Nudeln dazu würden jedem Italiener die Schamesröte ins Gesicht treiben. 
Den Absturz des Jahres gibt es in Ronneburg-Hüttengesäß zu vermelden: Bis vergangenes Jahr war es noch regelmäßig auf den Top-Listen von RHEIN-MAIN GEHT AUS! zu finden, jetzt haben im Restaurant Zur Krone fade Hauptgerichte, schlecht geputzte Pilze und geschmacklose Suppen Einzug gehalten – hier macht Essen gehen gerade keinen Spaß mehr. 

Beiliegend: Das GenussMAGAZIN 
Dem Heft liegt auch diesmal wieder die Herbstausgabe des Genussmagazins bei – und das wartet wieder mit mehreren Highlights auf. So öffnet etwa Christian Eckhardt die Türen seiner Küche in der Villa Rothschild, bringt Mathias Schmidt ein Nova Regio-Weihnachtsmenü mit ins Medienhaus und Jochim Busch vom Restaurant Gustav ruft gleich mal die Grüne Revolution aus. Außerdem hat die Redaktion dem Restaurant SchauMahl in Offenbach einen Besuch abgestattet und weiß viel Gutes von Küchenchef 4 


Björn Andreas und seinem „Mundschenk aus Leidenschaft“ Pit Punda zu berichten, aber auch vom Weingut Deiss oder der Glücksfabrik in Erbach gibt es wieder spannende Neuigkeiten. Auf dem Titel stehen legere Herren, die seit Jahren die Frankfurter Gastrolandschaft mit ihren Ideen bereichern: Die Brüder David und James Ardinast schicken Alex Nixdorf, den Küchenchef ihres neusten Projektes Stanley Diamond, für einen magischen Kochkurs in die Genussakademie! Ansonsten dreht sich alles um das Thema „Wie bereite ich mich auf Weihnachten vor“, Silvester steht ebenfalls auf der Agenda und von Frankfurt im Wok bis zum großen Burgerbegehren findet eigentlich jeder seinen richtigen Kochkurs im Herbst. 


Der Restaurantführer to go: Die GEHT AUS!-App 
Parallel zum Erscheinen des Restaurantführers gibt es auch die GEHT AUS-Doppelpack-App mit der Nutzer nicht nur alle Restaurants, Top-Listen und Kritiken aus RHEIN-MAIN GEHT AUS! immer mit dabeihaben, sondern auch jene aus FRANKFURT GEHT AUS! – für grenzenlosen Genuss in der Metropolregion. Käufer der Printausgabe von RHEIN-MAIN GEHT AUS! haben exklusiv die Möglichkeit, die GEHT AUS!-Doppelpack App zum vergünstigten Preis von 3,59 € auf ihr Smartphone zu laden. Ohne Heft ist die App für 8,99 € im Apple App-Store oder bei Google Play erhältlich. 

FNP.de verlost fünf Exemplare des Restaurant-Führers «Rhein-Main Geht aus! 2016». 

Gewinner:

M. Hauser, Oberursel 
H. Do, Frankfurt
G. Weiß, Rinteln
J. Köster, Elz
T. Biendl, Trebur

 
Für dieses Gewinnspiel ist eine Teilnahme nicht mehr möglich.
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Teilnahmebedingungen

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