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Partymeile am Mainufer: Riviera Festival stellt Offenbach auf den Kopf

Am Wochenende des 7. und 8. September verwandelt sich das Mainufer entlang des Offenbacher Hafens in die französische Riviera. Abwechslungsreiche und individuelle Locations öffnen auf zwei Kilometern dem Partyvolk ihre Türen. Jayda G und Kat Frankie sind nur zwei der vielen Acts, die auftreten werden.
Jayda G Foto: Elizabeth Claire Herring Jayda G
Offenbach. 

Kalifornien, Schweiz, Dänemark und London haben es vorgemacht, jetzt bekommt auch Deutschland sein eigenes Riviera Festival. Für zwei Tage wird die Mainpromenade Offenbachs zur Partymeile. Internationaler Flair dominiert dann die Straßen. Auf zwei Kilometern reihen sich verschiedenste Veranstaltungsorte aneinander: in Clubs, Galerien, Künstlerkollektiven und sogar einem Schiff wird die Nacht zum Tag.

Ein Festival für Pop- und Clubkultur

Das Riviera-Festival feiert die internationale Pop- und Clubkultur der elektronischen Szene und hat sich dabei zur Aufgabe gemacht, die Vernetzung aller kulturschaffenden Akteure der aktiven DJ-Szene zu fördern. Neben elektronischer und alternativer Musik wird auch performative Kunst ein Wochenende lang die Mainpromenade beherrschen. 

Das Festival beginnt am Freitag um 18 Uhr in der „Backschaft“ direkt mit einem Highlight. DJ Karotte eröffnet in einem in einem Schiff gelegenen Restaurant stimmungsvoll das Wochenende. Auch in einem alten, direkt am Main abgestellten Bahnwaggon werden verschiedene Künstler auftreten. Im „Waggon am Kulturgleis“ kann man buchstäblich auf Tuchfühlung gehen, der atmosphärische Raum bietet für gerade einmal 40 Personen Platz.

Genrevielfalt und Individualität

Auch im „Hafen 2“ wird gefeiert. Am Freitag gibt sich Kat Frankie im Konzertraum des Kulturzentrums die Ehre. Die Wahlberlinerin und ursprüngliche Australierin verzaubert mit ihren Singer-Songwriter Qualitäten ab 22 Uhr das Publikum. Die von Pop- und Folkplatten ihrer Mutter inspirierte Musikerin wird Lieder ihres im Februar veröffentlichten Albums „Bad Behaviour“ zum Besten geben.

Kat Frankie Bild-Zoom Foto: SABRINA THEISSEN
Kat Frankie

Fortgesetzt wird das Festival am nächsten Tag mit weiteren Künstlern wie den Grandbrothers, die geschickt klassische Klavierkompositionen und elektronische, avantgardistische Klangerzeugung verbinden. Auch zur Musik des Ambient-Elektro DJ Napoleon Gold kann man am Samstag feiern gehen.

Aftershow im „Robert Johnson“

Vom Balkon des berühmten House-Clubs „Robert Johnson“ kann man mit Blick auf den Main und Musik des Norwegers DJ Fett Burger und der Kanadierin Jayda G den Freitagabend ausklingen lassen. Gemeinsam leiten die beiden Künstler das Musiklabel „Freakout Cult“, über das sie ihre eigenen und weitere Platten aus den Bereichen House und Disco vertreiben.

DJ Lag Bild-Zoom
DJ Lag

Seinen Abschluss findet das Festival am Samstagabend mit dem Südafrikaner DJ Lag. Er wird mit seinem düsteren Sound die Räume des „Robert Johnson“ fluten. Seinen ungewöhnlichen, von südafrikanischer Musik inspirierten Stil nennt er „Gqom“, ein Zulu Wort für „Trommel“, mit dem er international für Aufsehen sorgt.

Tickets mit Eintritt zu allen Clubs und Spielorten gibt es ab 20 Euro (Tageskarte) an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

 

 

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