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Asyl, Brexit, Westbalkan: Bulgarien übernimmt EU-Ratsvorsitz

Sofia. 

Das Balkanland Bulgarien hat am 1. Januar von Estland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Die Asyl- und Migrationspolitik, die Brexit-Gespräche sowie Budgetfragen dürften den bulgarische Ratsvorsitz in der ersten Jahreshälfte 2018 prägen. „Wir schützen Europas Grenzen weiterhin erfolgreich und bleiben ein stabiler und berechenbarer Partner in der EU”, schrieb Regierungschef Boiko Borissow auf Facebook in einem Neujahrsgruß. Er spielte damit auch auf den bulgarischen Drahtzaun gegen illegale Migration an. Bulgariens Landgrenze zur Türkei ist eine EU-Außengrenze.

(dpa)
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