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«BamS»: Karstadt muss mehr als 200 Millionen Euro sparen

Berlin. 

Nach der Übernahme von Karstadt durch den Tiroler Immobilieninvestor René Benko stimmt der Aufsichtsrat die Führungskräfte auf ein «tiefgreifendes Sanierungsprogramm» ein. Ohne dieses sei die Existenz der Warenhauskette nur noch bis März 2016 gesichert, zitiert die «Bild am Sonntag» aus einem achtseitigen Konzept. Liquide Mittel seien gegenwärtig noch ausreichend vorhanden, wären aber ab März ohne Gegenmaßnahmen aufgebraucht. Den 83 Filialen stünden Einschnitte bevor. Das Verkaufspersonal solle ebenso abgebaut werden wie die Zahl der Kassen.

(dpa)
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