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Gauck fordert politische Lösung für Gaza

Berlin. 

Bundespräsident Joachim Gauck verfolgt mit «allergrößter Sorge» die Kampfhandlungen im Nahen Osten. Er rief die Konfliktparteien dazu auf, alles zu tun, um zivile Opfer zu vermeiden und das humanitäre Völkerrecht einzuhalten. Nach Angaben seiner Sprecherin bedauert Gauck, dass die vereinbarte humanitäre Feuerpause nicht realisiert wurde. Er appelliert an beide Seiten, einen effektiven Waffenstillstand zu erreichen. Heute traf Gauck mit der Berliner Initiative «Salaam-Schalom» zusammen, die sich für ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen einsetzt.

(dpa)
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