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Greenpeace: Fortschritte bei giftfreier Textilproduktion

Hamburg. 

Die Umweltorganisation Greenpeace sieht große Fortschritte bei ihrem Bemühen, gefährliche Chemikalien weltweit aus der Textilproduktion zu verbannen. Insgesamt 80 Firmen, die für etwa 15 Prozent der globalen Textilproduktion stehen, haben sich laut Greenpeace inzwischen verpflichtet, die gefährlichsten Chemikaliengrupen bis 2020 gar nicht mehr zu verwenden. Mit an Bord sind H&M, Primark und Zara, Sportartikelhersteller wie Adidas, Nike und Puma, aber auch Handelsketten wie Aldi, Lidl oder Tchibo. Kritisch sieht Greenpeace den Anstieg des Kleiderkonsums.

(dpa)
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