E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 23°C

Kampf um Ansprache als „Kundin” geht weiter

Karlsruhe. 

Der Kampf der Sparkassen-Kundin Marlies Krämer um eine weibliche Ansprache geht in die nächste Runde: Wie Krämer sagte, hat sie beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde eingereicht. „Es ist mein verfassungsmäßig legitimes Recht, dass ich als Frau in Sprache und Schrift erkennbar bin”, begründete sie die Beschwerde. Die 80-Jährige will nicht hinnehmen, dass sie von ihrer Sparkasse in Formularen als „Kunde”, „Kontoinhaber” oder „Sparer” angesprochen wird. Der Bundesgerichtshof hatte ihre dagegen gerichtete Klage in letzter Instanz abgewiesen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Schlaglichter

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse