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Krim-Halbinsel zieht Referendum über Zukunft auf 30. März vor

Simferopol. 

Auf der Krim hat die prorussische Führung ein Referendum über die Zukunft der Autonomen Republik auf den 30. März vorgezogen. Ursprünglich war der 25. Mai dafür vorgesehen. Grund für die Vorverlegung sei die zunehmende Verschlechterung der Lage, sagte der moskautreue Regierungschef Sergej Aksjonow. Die neue ukrainische Regierung in Kiew verlangt von Moskau den Rückzug der russischen Truppen. Nach russischen Angaben wiederum hatten ukrainische Truppen versucht, das Innenministerium der Krim-Republik einzunehmen.

(dpa)
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