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Razzia gegen mutmaßliche Rechtsterroristen

Karlsruhe. 

Wegen des Verdachts auf Gründung einer rechtsterroristischen Vereinigung hat die Bundesanwaltschaft in mehreren Bundesländern Wohnungen von Verdächtigen durchsuchen lassen. Festnahmen gab es zunächst keine. Im Fokus stehen Personen im Harz, Emsland, im Großraum Bremen und in Schleswig-Holstein. Der Vorwurf der Bundesanwaltschaft: die Verdächtigen sollen sich spätestens Anfang 2017 unter dem Namen „Nordadler” zusammengeschlossen zu haben. Ihr Ziel sei ein Wiedererstarken des Nationalsozialismus in Deutschland. Dazu habe die Gruppe auch Anschläge auf politische Gegner in Erwägung gezogen, aber noch nicht näher geplant.

(dpa)
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