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Schlammlawinen behindern Bergung in Guatemala

Guatemala-Stadt. 

Wegen Schlammlawinen und starken Regens haben Helfer um den Volcán de Fuego in Guatemala ihre Suche nach weiteren Opfern einstellen müssen. Bewohner und Einsatzkräfte in der Nähe des Dorfes El Rodeo mussten das Gebiet sofort verlassen, wie der Katastrophenschutz des lateinamerikanischen Landes mitteilte. Die Menschen seien auf zwei Wagen des Verteidigungsministeriums in Sicherheit gebracht worden. Der Ausbruch des Vulkans Anfang Juni hatte mindestens 110 Menschen das Leben gekostet. Fast 200 Menschen galten nach letzten Angaben vom Freitag noch als vermisst.

(dpa)
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