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Schlepper lassen Migranten vor dem Jemen ertrinken

Sanaa. 

Es ist an Brutalität kaum zu übertreffen: Schlepper haben der Internationalen Organisation für Migration zufolge vor der Küste des Jemens zahlreiche Migranten aus Somalia und Äthiopien ertrinken lassen. Nur 24 Stunden nach einem ähnlichen Vorfall stießen Schlepper bis zu 180 Migranten von Bord eines Bootes. Bislang seien fünf Leichen gefunden worden, weitere 50 Menschen gelten als vermisst. Erst am Mittwoch hatte ein Schlepper nach Aussagen von Überlebenden mehr als 120 Migranten von einem Boot gedrängt. Kurz darauf wurden 29 Leichen entdeckt.

(dpa)
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