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Schon Vorboten von „Mangkhut” treffen die Philippinen hart

Manila. 

Heftiger Wind, starker Regen: Die Vorboten von Taifun „Mangkhut” haben den Norden der Philippinen getroffen. In Teilen der Provinzen Cagayan und Isabela fiel der Strom aus, zahlreiche In- und Auslandsflüge wurden gestrichen. Der Schiffsverkehr wurde eingestellt. Mehr als 800 000 Bewohner der besonders betroffenen Küstenregion sind aufgerufen, Notunterkünfte aufzusuchen. Insgesamt sollen mindestens 5,2 Millionen Menschen von dem Sturm betroffen sein. Die Wetterbehörde warnt vor bis zu 14 Meter hohen Wellen auf dem Meer und Sturmfluten an der Küste.

(dpa)
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