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Studie: Junge Menschen müssen stärker fürs Alter vorsorgen

Frankfurt/Main. 

Jungen Menschen in Deutschland droht einer Studie zufolge eine massive Rentenlücke. Vor allem die jüngere Generation müsse zusätzlich vorsorgen, um ihren Lebensstandard im Ruhestand zu sichern, heißt es in dem „Vorsorgeatlas Deutschland”. Die heute 20- bis 34-Jährigen brauchen demnach etwa 800 Euro im Monat zusätzlich. Das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg, das die Studie erstellt hat, geht davon aus, dass zur Sicherung des Lebensstandards im Alter 60 Prozent des letzten Bruttoeinkommens erforderlich sind.

(dpa)
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