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Trauer um Roman Herzog: „Unbequem im positiven Sinne”

Berlin. 

Mahner, Antreiber und Mutmacher: Der frühere Bundespräsident Roman Herzog ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Das bestätigte das Präsidialamt in Berlin. Die Spitzen des Staates und Politiker aus Regierung und Opposition würdigten ihn als unermüdlichen Werber für Reformen und als manchmal unbequemen Geist. Herzog stand von 1994 bis 1999 an der Spitze der Bundesrepublik. Zuvor war der im bayerischen Landshut geborene Jurist und CDU-Politiker Präsident des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe.

(dpa)
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