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Tsipras bringt Volksabstimmung ins Spiel

Athen. 

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras hält eine Einigung mit den internationalen Geldgebern bis zum 9. Mai für möglich. Sollte es anders kommen, sei eine Volksabstimmung denkbar. Neuwahlen erteilte der Premier in einem Interview mit dem griechischen Sender Star TV eine Absage. „Niemand in Europa wird gewinnen, wenn es zu einem Bruch kommt”, warnte Tsipras. „Ich denke, wir werden bis zum 9. Mai eine Vereinbarung haben”, gab er sich optimistisch.

(dpa)
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