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UN: 2400 Tote im Irak im Juni - Streit im Parlament

Bagdad. 

Durch die Kämpfe zwischen Armee und Isis-Extremisten sind im Juni so viele irakische Zivilisten getötet und verletzt worden wie noch nie in diesem Jahr. Unter den insgesamt 2400 Toten waren 1531 Zivilisten, wie die UN-Mission im Irak mitteilte. Demnach wurden außerdem fast 2300 Menschen verletzt, darunter mehr als 1700 Zivilisten. Ungeachtet dieser hohen Zahlen hat sich der Streit der Parteien in Bagdad um die künftige politische Führung weiter verschärft. Der Chef der Terrorgruppe Isis rief in einer Internet- Audiobotschaft die Muslime auf, in den «Heiligen Krieg» zu ziehen.

(dpa)
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