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US-Forscher befürchten Hunderttausende Ebola-Fälle

New York. 

Die Ebola-Epidemie wird nach Ansicht von US-Experten schlimmer als von der Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet: Den Prognosen zufolge dürfte der Ausbruch noch 12 bis 18 Monate andauern, berichtet die «New York Times». Die WHO befürchtet in ihrem Szenario eine Dauer von neun Monaten und mehr als 20 000 Ebola-Fälle. Dagegen kalkulieren die US-Forscher, bei der derzeitigen Wachstumsrate könnte es bis zu 20 000 Infektionsfälle pro Monat geben. Die Entwicklung hänge davon ab, wie gut die Infizierten versorgt würden und ob es bald wirksame Medikamente oder Impfstoffe gebe.

(dpa)
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