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Warmbier nach Rückkehr aus Nordkorea gestorben - scharfe US-Reaktion

Washington. 

Der Tod des US-Studenten Otto Warmbier hat in Politik und Gesellschaft zu harscher Kritik an der kommunistischen Führung in Nordkorea geführt. US-Außenminister Rex Tillerson kündigte in einer Stellungnahme eine harte Gangart an. „Wir werden Nordkorea zur Verantwortung ziehen für Otto Warmbiers ungerechtfertigte Gefangennahme”, sagte Tillerson. Zudem forderten die USA die Freilassung dreier weiterer US-Bürger, die in Nordkorea festgehalten werden. Zuvor hatte bereits US-Präsident Donald Trump mit deutlichen Worten erklärt, Nordkorea sei für den Tod Warmbiers verantwortlich.

(dpa)
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