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Zwist zwischen Wirtschafts- und Finanzministerium in Sachen Athen

Berlin. 

In der Bundesregierung gibt es unterschiedliche Bewertungen der Grundsatzeinigung zwischen Griechenland und den Geldgeber-Institutionen. Das Bundeswirtschaftsministerium beurteile den Verhandlungsstand - anders als das Finanzministerium - positiv, verlautete aus dem Ministerium. Man sei man „verwundert” über „eine angebliche Stellungnahme” der Regierung, hieß es aus dem Wirtschaftsministerium mit Blick auf ein Papier des Finanzministeriums an Brüssel. Das Finanzministerium pocht darin auf Nachbesserungen an der Vereinbarung für neue Griechenland-Hilfen. 

(dpa)
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