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Eisbrocken nicht von Flugzeugen
Flörsheim. Die Fraport AG ist sich nun sicher, die betroffenen Anwohner in den Mainstädten sind allerdings weiter verunsichert. Die Rede ist von den Eisbrocken, die vor einigen Tagen im Wisperweg in Hochheim sowie in der Rheinallee in Flörsheim vom Himmel fielen. Die Fraport hatte Proben der heruntergefallenen Eisbrocken an das Chemisch Analytische Laboratorium (CAL) in Darmstadt geschickt. Gestern kam nun das Ergebnis der Analyse. Demnach handelt sich bei den eingereichten Eisstücken um Wassereis, die beide erhöhte Nitrat-Werte aufweisen. In dem Untersuchungsbericht, der dem Kreisblatt vorliegt, heißt es über das Hochheimer Eisstück: "Der Eisbrocken kann daher nur terrestrischen Ursprungs sein. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit hat er sich bei den vorherrschenden tiefen Temperaturen durch Kondensation und Ausfrieren von Wasserdampf aus der Abwasserentlüftung des Wohnhauses gebildet und sich im Tagesverlauf gelöst." Das exakt gleiche Ergebnis liegt auch für den Fund in Flörsheim vor. sas



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