Wiedersehen mit Gjasula
Ein Auswärtssieg des FSV an diesem Freitag in Duisburg – und der MSV wäre wieder mitten im Abstiegskampf der Zweiten Liga. Das ist die Wunschvorstellung des neuen Bornheimer Trainers Benno Möhlmann.
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Trifft auf seinen alten Verein: Jürgen Gjasula Duisburg. Dessen Kollege Oliver Reck hofft auf mehr Durchschlagskraft nach der Winterpause. Kein Wunder, ist Abwehrchef Branimir Bajic mit fünf Toren doch der beste MSV-Schütze.
Nun soll der erst im zweiten Versuch verpflichtete Stürmer Tomasz Zahorski das Angriffsspiel beflügeln. Er kam vom polnischen Erstligisten Gornik Zabrze – und ist eine Alternative für den "Brecher" Emil Jula.
Ein Wiedersehen gibt es in Duisburg mit Jürgen Gjasula. Im Sommer 2011 verließ der Spielmacher den FSV, um mit seinem neuen Arbeitgeber in der vorderen Tabellenregion mitzumischen.
Mittlerweile ist der Regisseur, der wenigstens einen gut dotierten Vertrag unterschrieb, auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Auch deswegen, weil er in eigener Sache ein Auf und ab beim MSV erlebte.
Nach dem Trainerwechsel von Milan Sasic zu Reck hatte Gjasula mit einem Interview für Aufsehen gesorgt. Er sagte danach aber: "Meine Aussage war nicht gegen den alten Trainer gerichtet, sondern eher für den neuen Trainer." jda
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