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Trump wittert schon Wahlbetrug

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump befürchtet drei Monate vor der Abstimmung im November bereits Wahlbetrug. „Ich fürchte, die Wahl wird manipuliert werden, wenn ich ehrlich bin“, sagte Trump bei einer Wahlkundgebung in Columbus (Ohio).

Auch während der Vorwahlen hat er mehrfach unterstellt, diese seien manipuliert. Der 70-Jährige verschwieg dabei jedoch, dass das Wahlsystem bei den Republikanern ihm selbst mit deutlich weniger als 50 Prozent der Stimmen zum Sieg verhalf.

Erst kürzlich hatte Trump einen Streit mit den Eltern eines im Irak-Einsatz getöteten muslimischen US-Soldaten vom Zaun gebrochen und sich in eine Kontroverse über die Rolle von Russlands-Präsident Putin im Ukraine-Konflikt verzettelt.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ashburn schlug er gestern erneut zu. Als ein Kleinkind zu weinen begann, sagte Trump:. „Ich liebe Babys... Was für ein wunderschönes Baby (...) Kurze Zeit später schrie das Kind erneut. Trump erklärte: „Ich habe eigentlich nur Spaß gemacht. Schafft das Baby raus.“ Die Mutter habe wohl tatsächlich geglaubt, er liebe es, wenn ein Baby bei seiner Rede schreie. dpa

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