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GLOSSIERT

Frauen in Rot

Von Ulrich Feld

Nicht nur Charles Bronson, sondern auch sein Kollege Gene Wilder sah im Kino einst Rot. Wenngleich auf eine ganz andere Art: Bei Wilder war es die aufreizend gewandete Kelly LeBrock in seinem Film „Die Frau in Rot“. Frauen sehen übrigens ebenfalls Rot, und das bei rot gekleideten Geschlechtsgenossinnen sogar doppelt, selbst ohne Alkoholeinfluss. Sie schätzen diese nämlich laut einer US-Studie als erotisch sehr aktiv ein und tendieren dazu, sie als Konkurrenz zu empfinden. Dann war es also möglicherweise gar kein Wolf, der das Rotkäppchen gefressen hat, sondern eine eifersüchtige Wölfin! Waren ihre Befürchtungen begründet? Es sei bekannt, so die Studie weiter, dass Männer Rot an Frauen als Signal sexuellen Interesses wahrnehmen. Nun ist auch klar, was Chris de Burgh übermannte, als er „Lady In Red“ komponierte. Und wir wissen jetzt endlich, warum manche Männer bei Fußgängerampeln schon losrennen, bevor es Grün wird: Hormonstau plus rote Ampelfrau – das ergibt im Straßenverkehr eine lebensgefährliche Mischung.

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