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Doch lieber Kaffee

Warum leben Menschen länger? Mancher schiebt das auf den medizinischen Fortschritt. Andere darauf, dass manche Kunden immer noch auf den Telekom-Techniker warten und vorher nicht sterben wollen. Dabei liegt alles nur am Kaffee.

Wie nämlich ein internationales Forscherteam feststellte, ist das Sterberisiko bei Kaffeetrinkern geringer. Wer sich also wie erschlagen fühlt, sollte morgens unbedingt einen Kaffee trinken – bestenfalls ist er es dann gar nicht.

Zwar gibt es noch kleinere Einwände gegen diese Theorie. Etwa die, dass ohnehin kränkelnde Menschen oft gar nicht erst zum Kaffee greifen. Aber solche Zweifel sollten in einer guten Tasse Kaffee ertränkt werden.

Besonders effektiv ist es jedoch, sich nach ermüdendem Weingenuss mit einem Kaffee wieder wach zu trinken. Dann gibt die Frage, was davon letztlich die Gesundheit schädigte, später genug Stoff für den nächsten Kaffeeklatsch. Und das verlängert das Leben auf jeden Fall. Denn Klatsch ist gesund.

Außerdem kann das Abwarten und Tee trinken, das bisher oft als gesund galt, gesundheitlich auch in die falsche Richtung führen. Denn wer zu lange auf etwas wartet, hat irgendwann den Kaffee auf – obwohl er gar keinen getrunken hat.

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