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PIAnissimo: Gefahr in der Spüle

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Jetzt, wo der Sommer offenbar pausiert, wollen sich manche wieder verstärkt ihrem Haushalt widmen. Doch gerade dort lauern unerkannte Gefahren, gegen die Sonnenbrand und Mückenstiche nur Kinkerlitzchen sind.

So warnen Mikrobiologen der Hochschule Furtwangen vor gebrauchten Küchenschwämmen. Enthielten diese doch oft gefährliche Bakterien der Risikogruppe 2. Was das genau bedeutet, wird nicht verraten. Vermutlich ist schon die Information zu gefährlich.

Einige Menschen hielten sich, als ob sie es geahnt hätten, schon immer vom Putzen fern. Mit gutem Willen lässt sich dieses Risikopotenzial aber auch konstruktiv nutzen. So könnte die Bundeswehr statt der fehlerhaften Sturmgewehre G 36 jetzt massenhaft gebrauchte Putzschwämme ankaufen – und im Kriegsfall den Feind damit bewerfen. Die Beschaffung dieser biologischen Waffe wäre dann zu tarnen durch das scheinbar pazifistische Motto: „Make Abwasch, not war.“

Probleme in der Familie könnten allein durch das Heben des Putzschwamms und das Androhen eines Amokabwaschs sofort beigelegt werden. Und da diese Waffen jedem Familienmitglied zur Verfügung stehen, sorgt das für ein stabiles Gleichgewicht des Schreckens. Andere sagen dazu allerdings nur: Mithilfe im Haushalt.

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