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Halbe-halbe

Beim Geld hört die Freundschaft auf – aber die Ehe fängt da gerade erst an. Und die wiederum endet erstaunlicherweise oft im Satz: „Wir wollen Freunde bleiben.“ Damit es zu diesem emotionalen Ernstfall jedoch nicht kommt, treffen viele Paare finanzielle Regelungen.

30 Prozent machen laut einer Forsa-Umfrage beim Begleichen der Lebenshaltungskosten halbe-halbe. Das klingt gerecht und friedlich. Erklärt jedoch leider nicht abschließend, ob zu den unbedingt notwendigen Lebenshaltungskosten eher ein neues Kleid oder ein neues Sky-Abo für Fußballübertragungen gehört.

Bei jedem vierten Paar zahlt jeder „gemäß seinen finanziellen Möglichkeiten“ in die Haushaltskasse ein – das lässt genügend Raum für Interpretationen, die seltsamerweise „Streit“ genannt werden. In zehn Prozent der Fälle verdient nur einer der beiden. Aber auch da ist eine Aufgabenverteilung halbe-halbe möglich: Einer verdient, und einer gibt aus.

Immerhin 34 Prozent haben laut Umfrage gar keine festen Regelungen. Sie können sich jedoch die Argumente teilen, wer an der finanziellen Misere schuld ist. Und ein bewährtes Halbe-halbe-Prinzip lautet da: Mal hat der Ehemann unrecht, mal die Ehefrau recht.

(rolfs)
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