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Pianissimo: Katzenberger statt Draghi

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Das Finanzwissen der Deutschen lässt zu wünschen übrig – und endlich ist klar, woran es liegt: an der mangelnden Selbstvermarktung von Mario Draghi.

Denn der Chef der Europäischen Zentralbank ist laut einer GfK-Studie nicht so bekannt wie Daniela Katzenberger, die oft nur die Berufsbezeichnung „Kult-Blondine“ trägt. Kein Wunder! Ist doch der EZB-Chef weder der Schwiegersohn von Costa Cordalis noch hat er vor laufenden Kameras ein Kind bekommen. Seine Mutter war nicht im RTL-„Dschungelcamp“ – zweifellos eine Ungnade ihrer frühen Geburt. Das sind alles schwere Abzüge in der C-Promi-Note. Draghi muss sich also ernsthaft fragen, ob aus ihm noch etwas werden kann.

Aber vielleicht ist es für ihn noch nicht zu spät, das Ruder herumzureißen. Der 70-Jährige müsste nur schnell ein Verhältnis mit Daniela Katzenberger beginnen – und das in möglichst peinlichen Fernsehshows dokumentieren. Dann wird er als „Katzenberger-Liebhaber mit der lockeren Geldpolitik“ endlich einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

Oder er lässt die „Katze“ in alter Verona-Feldbusch-Manier für die EZB werben („Pleiteland? Da werden sie geholfen“). Diese Naivität wäre natürlich nur gespielt, wissen doch klügere Katzenberger-Fans längst, was EZB wirklich bedeutet: „Einer zahlt bestimmt“.

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