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Pianissimo: Kosmetik als Geschenk

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Woran merkt eine Frau, dass sie wirklich alt wird? Nicht zwangsläufig am Blick in den Spiegel, denn da zeichnet die nachlassende Sehkraft die Falten oft noch weich. Sondern an den Geschenken, die sie bekommt.

So häufen sich etwa zum Geburtstag plötzlich Kosmetik-Präsente wie Anti-Aging-Ampullen und Cremes. Die Schenkenden sagen dazu dann erklärend: „So etwas würde man sich ja selbst nicht kaufen.“ Das klingt freundlich, ist aber ebenfalls weichgezeichnet.

Denn die ungeschönte Wahrheit lautet: Eine Frau mittleren Alters würde sich diese Ampullen und Feuchtigkeitsseren durchaus selbst kaufen – wenn sie denn an deren Wirkung glauben würde. Aber leider geht mit dem Alter oft zwangsläufig eine gewisse Lebenserfahrung einher. Und die sagt ihr: Das ganze Cremen nützt ja auch nichts.

Realistischer scheint da fast noch die Aussicht, sich durch Luxuskosmetik wenigstens kurzfristig der Creme de la Creme angehörig zu fühlen. Denn beim Einstieg in diese feine Gesellschaft hilft gerüchteweise ständiges Schmieren.

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