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Kolumne: Süßes gegen Jobfrust

Eines vorweg: In deutschen Firmen und Behörden ist alles großartig! Es gibt offiziell keine Machtkämpfe oder Enttäuschungen – und keiner möchte da wohl widersprechen. Und warum? Weil kluge Arbeitnehmer sich zu helfen wissen.

Wenn nämlich Jobfrust droht, greifen Frauen zu Süßigkeiten, Männer machen Sport und hören Musik. Das legt zumindest eine Umfrage der Krankenkasse Pronova BKK nahe. Und da sowohl weibliches Naschen als auch männliche Sportler sehr häufig beobachtet werden, lässt sich daraus schließen: Die natürlichen Weltvorräte an Jobfrust müssen fast grenzenlos sein.

Während Frauen allerdings ihr Gegengift in den Arbeitsalltag integrieren und am Schreibtisch naschen können, haben es Männer schwerer. Bietet sich doch als Sport im Büro oft nur das altbekannte Buckeln und Treten an. Das macht auf Dauer keinen Spaß und erfordert – noch schlimmer – keine trendige Sportkleidung. Auch das Abreagieren durch Musik gelingt Männern oft nicht richtig. Denn wenn sie zum Frustabbau mal große Töne spucken, hören sie hinterher meistens etwas, das noch mehr Frust erzeugt: „Der Ton macht die Musik.“

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