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Wetter-Ekel Alfred

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Ach, da werden Erinnerungen wach. Zeigt sich doch der deutsche Sommer so, wie man ihn früher kannte – vor Klimakatastrophe und allgegenwärtigen Beachclubs: trübe, sehr nass und ideal fürs Arbeiten am Schreibtisch.

Endlich einmal besteht keine Verwechslungsgefahr mehr mit Italien (total trocken) oder Portugal und Südfrankreich (teilweise entflammt). Denn Tief „Alfred“, in Wolkenkreisen „Wetter-Ekel Alfred“ genannt zeigt fast bundesweit sein Können in den drei bewährten Disziplinen: Straßen überfluten, Bäche über die Ufer treten lassen und Radfahrer begießen. Auch für die Menschen wird es damit ein putziger Retro-Sommer: Brauchen sie doch nicht mehr auf eine Wetter-App zu schauen, wie es laut einer Umfrage sonst 79 Prozent der Urlauber tun. Denn derzeit genügt – ganz wie früher – auch dem absoluten Laien ein flüchtiger Blick nach draußen, um zu sehen: Das, was da gleich literweise auf mich herunterpladdert, ist keine leichte Bewölkung mehr.

Na gut, wer jetzt nicht arbeiten darf, sondern Urlaub machen muss, schaut vielleicht wie sieben Tage Regenwetter. Aber keine Sorge, das geht vorbei. Denn den achten Tag Regenwetter haben die Meteorologen noch gar nicht auf dem Schirm.

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