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Pianissimo: Wo ist die Sonne?

Es wird Zeit für einen dringenden Fahndungsaufruf. Denn offenbar hat sich eine Flüchtige schon so lange hinter Wolken versteckt, dass ihr genauer Aufenthaltsort unklar ist. Die Rede ist von der Sonne.

<span></span> Bild-Zoom Foto: Salome Roessler

Möglicherweise hat sie sich nach einigen kriminellen Taten wie der Serien-Sonnenbrandlegung im Sommer nun ganz aus dem Sonnenstaub gemacht. Sonnenbebrillten Augenzeugen zufolge wurde sie nämlich zuletzt in Mittelmeerländern gesehen, die aus ermittlungstaktischen Gründen nicht näher genannt werden dürfen. Denn diese Staaten liefern zwar menschliche Gefangene aus, für Sonnenstrahlen gibt es jedoch bedauerlicherweise noch kein entsprechenden Auslieferungsabkommen.

Immer wieder reisen deswegen sehr erfahrene Juristen ans Mittelmeer, liegen dann aber nur zwei bis drei Wochen in Sonnenstühlen. Vermutlich um auf diese Weise neue Tatorte zu besichtigen und die letzten juristischen Fallstricke des Abkommens zu beseitigen.

Wer aber Hinweise auf den konkreten Verbleib der Sonne hat, sollte diese sofort an die nächste Balkondienststelle melden. Und falls die Sonne aus südlichen Ländern ausgeliefert wird oder gar freiwillig zurückkehrt, muss sie sofort festgehalten werden – zumindest mit einem Foto. Denn es besteht hohe Verdunkelungsgefahr.

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