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Sprechstunde: Sehnsucht nach Besinnung

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Es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest. Nach dem alljährlichen „Endspurt“ sehnen sich die meisten von uns nach Ruhe, Zeit für gute Gespräche und Ruhe zur Besinnung. Besinnung worauf eigentlich? Etwas, das unser materielles Überangebot übersteigt, aber meist nicht wahrgenommen wird, weil wir es nicht gelernt haben und uns damit nicht auskennen?

Nicht umsonst sind die Kirchen am Weihnachtsabend gefüllt. Wir nutzen Weihnachten „intuitiv“ um anders zu fühlen und wahrzunehmen. Vielen Menschen fehlt heute der Bezug zum „Inneren“. In der westlichen Welt, in der die Wichtigkeit des Äußeren, des Materiellen im Vordergrund steht, fehlt oft der Bezug zu diesem „Inneren“.

Geist, Energie und die Erforschung des eigenen Bewusstseins sind heute für viele Menschen Begriffe ohne Inhalt. All dies hat oft keinen Platz im Leben, weil man es nicht anfassen oder sehen kann und in unserer Gesellschaft ein Schattendasein führt. Es wird nicht ernst genommen. „Ich habe viele Menschen untersucht, nie ist mir die Seele begegnet“, ist die bekannte Begründung eines Pathologen, Gott und Religion abzulehnen.

Was den meisten nicht bewusst ist: Heute treffen sich modernste Wissenschaft wie Quanten- oder Biophysik und Spiritualität. Erstere weist inzwischen nach was letztere seit Jahrtausenden weiß.

Die belächelte Aura entpuppte sich als Lichtstrahlung (Photonenemission) von Pflanzen, Tieren und Menschen. Die Quantenphysik beweist, dass Materie – auch wir Menschen – eigentlich Felder sind, man entdeckte immer kleinere schwingende „Teilchen“, die wir nur als Materie wahrnehmen. Alle kleinsten „Teilchen“ ohne Abstand aneinandergefügt lassen einen Menschen auf den Durchmesser eines Tausendstel Millimeter schrumpfen. Wir sind also wie alle Materie fast leerer Raum – ein Feld. Das wussten schon die Mayas, deren Name „Illusion, Blendung“ bedeutet.

Ein Japaner, Professor Emoto, erforschte, dass Wasser „programmierbar“ ist, also eine Art Gedächtnis hat, das auf Töne, ja sogar Gedanken reagiert.

Er fotografiert einfrierendes Wasser und zeigt, dass die Qualität der Programmierung die Kristallgeometrie beeinflusst. Heilwasser aus Lourdes bildet Kristalle, deren Anblick Ehrfurcht auslöst. Wasser, mit disharmonischem Krach beschallt, bildet nichtssagende, hässliche Formen.

Könnte das christliche Ritual, Essen zu segnen, den Hintergrund heben, Nahrung energetisch aufzuwerten?

Schon diese Beispiele zeigen, dass es Dinge gibt, die sich viele Menschen noch nicht als real vorstellen können. Akzeptiert man Entdeckungen wie diese, macht man erste Schritte auf einer Entdeckungsreise, die das Leben bereichern, ja sogar mit einem Sinn versehen. Wer oder was bin ich? Warum bin ich?

Vielleicht gibt es nichts Bedeutenderes, als solchen Fragen auf den Grund zu gehen. Viele – auch diejenigen die solche Themen eigentlich vehement ablehnen – spüren dieses in uns schlummernde Verlangen zumindest einmal im Jahr, an Weihnachten.

Alle Folgen dieser Kolumne finden Sie im Internet: Weitere Infos: www.drpetrabracht.de Praxis-Telefon: (0 61 72) 17 10 50

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