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Museum in Frankfurt: 10,5 Millionen Spenden für Vergrößerung des Senckenberg Museums

Das Senckenberg Museum in Frankfurt soll wachsen. Dafür ist es auf Spenden in Millionenhöhe angewiesen. Ein Teil der Senckenberganlage könnte sich schon 2017 verändern.
(Symbolbild) (Symbolbild)
Frankfurt. 

Bei der Spendenaktion für den Neubau des Senckenberg Naturmuseums in Frankfurt am Main sind bisher 10,5 Millionen Euro zusammengekommen. Das Engagement und der Zuspruch aus der Bevölkerung seien „beachtlich“, sagte der Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft, Volker Mosbrugger, am Dienstag.

Wie mehrfach berichtet, soll die Ausstellungsfläche des Naturkundemuseums um etwa 4000 Quadratmeter vergrößert werden. Insgesamt 56 Millionen Euro Spendengelder sind dafür nötig.

Bilderstrecke Senckenbergmuseum zeigt seine verborgenen Schätze
Die Hundeschädel-Sammlung eines Giftmörders oder ein über 350 Jahre alter verwachsener Kopf einer Gans - solche skurrilen Exponate sind in der Frankfurter Ausstellung „Senckenbergs verborgene Schätze” (17. Juli bis 10. Januar) zu sehen. Unsere Bilderstrecke zeigt Beispiele der bemerkenswerten Präsentation.Mit rund 350 Jahren der älteste Beleg aus der
Frankfurter Wirbeltiersammlung: Der Gänseschädel
mit verformtem Schnabel.Auge in Auge mit Ausstellungstück Kurator Thorolf Müller.

Der erste Teil der Veränderungen an der Senckenberganlage, der Umbau des Forschungsinstituts, soll bis 2018 fertig sein. „Die meisten von uns ziehen schon nächstes Jahr um“, sagte Mosbrugger. 2019 solle dann mit dem Erweiterungsbau des Museums begonnen werden.

Bilderstrecke Senckenberg-Museum: Richtfest auf der Baustelle
Halbzeit auf der Senckenberg-Baustelle: In einem Jahr ziehen die ersten Wissenschaftler ein. Am Freitag, 11. September, feierten die Bauarbeiter Richtfest. Unsere Bilderstrecke zeigt Impressionen der Zeremonie und den Stand der Bauarbeiten.Der Jügelbau, das ehemalige Hauptgebäude der Uni, mit der freigelegten Stuck- und Sandsteinverzierung.Ehrengäste des Richtfestes bestaunten das Foyer im Jügelbau, wo Lichtkuppel und  Stuck freigelegt wurden.
Der Turm der alten Sternwarte steht äußerlich noch fast unberührt, ansonsten ist in den oberen Stockwerken der Alten Physik nichts mehr wie es war. Dafür stehen bereits Teile des neues Daches, im hier noch offenen Teil wird später die aufwendige Gebäudetechnik untergebracht.
Neues Forschungsinstitut Das neue Senckenberg entsteht

Halbzeit auf der Senckenberg-Baustelle: In einem Jahr ziehen die ersten Wissenschaftler ein. Gestern feierten die Bauarbeiter auf der 117 Millionen Euro teuren Baustelle das Richtfest.

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(dpa)
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