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Hitze: 10 Filme, die Sie garantiert frösteln lassen

Ein isländischer Fischer treibt stundenlang im eisigen Meerwasser. Die Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in den Anden werden aus Not zu Kannibalen. Und Liam Neeson legt sich in der Wildnis Kanadas mit einem Wolfsrudel an: 10 Filme, die Ihnen garantiert Schauder über den Rücken jagen - egal, wie heiß es ist.
Foto: Universum/dpa Foto: Universum (dpa-Film) Foto: Universum/dpa

Überleben!

(Frank Marshall, 1993)

Szenario: Der Film erzählt die wahre Geschichte der Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in den Anden im Jahr 1972. Die Passagiere suchen im Rumpf des abgestürzten Flugzeugs Schutz vor Eiseskälte und heftigen Schneestürmen. Als ihnen nach wenigen Tagen die Vorräte ausgehen, beginnen sie, die Leichen der getöteten Passagiere zu essen. Nur eine Handvoll wird die Zivilisation wiedersehen – nach Monaten in der eisigen Höhe.

Kältefaktor: 10/10 Eiszapfen und 10/10 abgefrorene Finger.

The Terror

(2018)

Szenario: Zwei Schiffe der britischen Marine wollen im Jahr 1846 die Nordwestpassage – einen Seeweg vom Atlantischen in den Pazifischen Ozean – erkunden. Aber die Expedition geht furchtbar schief: die Schiffe bleiben im Packeis stecken, die Vorräte gehen allmählich aus und ein riesiger Eisbär greift die Männer immer wieder an.

Kältefaktor: 8/10

Das Ding aus einer anderen Welt

(John Carpenter, 1982)

Szenario: Tief im arktischen Eis stoßen Wissenschaftler auf eine außerirdische Lebensform, die am Leben bleibt, indem sie fremde Organismen befällt und absorbiert.

Kälte-Faktor: 7/10 Eiszapfen. Zwischendurch holen die verzweifelten Wissenschaftler zwar den Flammenwerfer raus, aber wirklich warm wird ihnen dabei auch nicht.

30 Days of Night

(David Slade, 2007)

Szenario: Winter in Barrow, Alaska: Die Sonne versinkt am Horizont und wird 30 Tage lang nicht mehr aufgehen. Blöd, dass gerade eine Bande blutrünstiger Vampire in der Gegend ist.

Kälte-Faktor: 10/10 Eiszapfen. 

Everest

(Baltasar Kormákur, 2015)

Szenario: Acht Bergsteiger gehen im Frühsommer 1996 eine Besteigung des Mount Everest an. Was als sportliche Herausforderung beginnt, entwickelt sich nach einem heftigen Wettersturz zu einem Kampf um Leben und Tod - wir sagen nur zur Neige gehender Flaschensauerstoff und schwarzgefrorenene Gliedmaßen.

Kältefaktor: 8/10 Eiszapfen, außerdem diverse abgefrorene Finger und Zehen.

The Deep

(Baltasar Kormákur, 2013)

Szenario: Vor der Küste Islands kentert ein Fischerboot. Fast alle Besatzungsmitglieder erfrieren binnen weniger Minuten – nur ein Mann bleibt am Leben. Stundenlang, im eisig kalten Wasser. Und schafft es, bis an die Küste zurückzuschwimmen. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet die Geschichte des Überlebenden nach, der über eine einzigartige Fettstruktur verfügt, die ihn eisige Temperaturen länger ertragen lässt als die meisten Menschen.

Kältefaktor: 6/10 Eiszapfen. Im letzten Drittel steigt die Temperatur beträchtlich. Da wird's fast schon heimelig.

Fargo

(Joel Coen, 1996)

Szenario: Ein Kaff, irgendwo im verschneiten Mittwesten der USA. Ein vom Pech verfolgter Autohändler lässt seine Frau von zwei minderbegabten Kleinstadtganoven entführen, um seinem Schwiegervater eine größere Summe Lösegeld abzupressen. Wie zu erwarten, geht alles schief. Gottseidank gibt’s den hochschwangeren Kleinstadtsheriff, um das Komplott aufzudecken.

Kältefaktor: 4/10. "Fargo" ist eigentlich nur an der Oberfläche kalt.

The Revenant

(Alejandro González Inárritu, 2016)

Szenario: Ein schwerverletzter Trapper wird von seinen Kameraden in der verschneiten Wildnis der Rocky Mountains im Stich gelassen, kämpft sich aber mit unbändigem Überlebenswillen zurück in die Zivilisation – und nimmt grausige Rache.

Kältefaktor: 9/10

The Grey

(Joe Carnahan, 2012)

Szenario: Ein Flugzeug mit Ölarbeitern stürzt mitten in der Wildnis Alaskas ab. Die Überlebenden müssen sich fortan gegen zwei übermächtige Bedrohungen wehren: Die unerbittliche Kälte und ein Wolfsrudel, das von einem riesigen Leittier angeführt wird.

Kältefaktor: 9/10.

Messner

(Andreas Nickel, 2012)

Szenario: Als einziger Film in dieser Liste ist „Messner“ ein Dokumentarfilm. Regisseur Andreas Nickel erzählt in neun Kapiteln das Leben und die größten Abenteuer des legendären Bergsteigers nach. Dabei kommen neben Messner selbst zahlreiche Weggefährten zu Wort.

Kältefaktor: 12/10. Vor allem die ausführlichen Schilderungen verschiedener Verluste des Extrembergsteigers lassen schaudern.

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