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Frankfurts Prominenz sammelt eine Rekordsumme ein: 62 344,78 Euro für die Leberecht-Stiftung: Wir sagen Danke!

Wir wollen uns bedanken: Bei den Frankfurtern, dafür dass sie so viel Geld für den guten Zweck gespendet haben. Und bei den Promis, die am Samstag unermüdlich im Einsatz waren, um für die Leberecht-Stiftung zu sammeln.
35. Spendenaktion der Leberecht Stiftung auf der Fressgass mit Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft, aufgenommen am Samstag (26.11.2016) in Frankfurt am Main. HIER IM BILD: Steffen Ball und Mirko Reeh. Foto: Salome Roessler Foto: Salome Roessler 35. Spendenaktion der Leberecht Stiftung auf der Fressgass mit Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft, aufgenommen am Samstag (26.11.2016) in Frankfurt am Main. HIER IM BILD: Steffen Ball und Mirko Reeh. Foto: Salome Roessler
Frankfurt.  So lange die Dosen laut klappern, ist das Werk noch nicht getan. Erst wenn sie leiser werden, weil eine Menge Münzen und Scheine drin stecken, sind die Sammler zufrieden. „Man sieht niemandem an, wie viel er gibt. Ganz bescheidene Leute haben mir richtig Geld in die Spendendose gesteckt“, freut sich Ina Hartwig. Seit Juni ist die SPD-Politikerin Frankfurts Kulturdezernentin, zum ersten Mal beteiligte sie sich nun am großen Auftritt der Leberecht-Stiftung unserer Zeitung. Immer am Samstag vor dem ersten Advent bitten wir Frankfurter Prominente, beim Spendensammeln auf der Freßgass’ zu helfen. Viele kamen und wir können sie nur loben: Die Sammler waren so gut wie nie, sie haben eine Rekordsumme zusammengetragen: 62 344,78 Euro!
Bilderstrecke Großer Erfolg bei der 35. Spendenaktion der Leberecht-Stiftung
35. Spendenaktion der Leberecht Stiftung auf der Fressgass mit Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft, aufgenommen am Samstag (26.11.2016) in Frankfurt am Main. HIER IM BILD:  Alexander Hentschel (l) und Heike Winter präsentieren ihren Senf. Foto: Salome Roessler35. Spendenaktion der Leberecht Stiftung auf der Fressgass mit Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft, aufgenommen am Samstag (26.11.2016) in Frankfurt am Main. HIER IM BILD:  Weckmänner spendet der Bäcker Eiffler. Foto: Salome Roessler35. Spendenaktion der Leberecht Stiftung auf der Fressgass mit Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Stadtgesellschaft, aufgenommen am Samstag (26.11.2016) in Frankfurt am Main. HIER IM BILD:  Oliver Rohloff (l) erhält einen Scheck von Robert Restani, Chef der Frankfurter Sparkasse. Foto: Salome Roessler

Eine Summe, über die sich vor allem Kinder und Jugendliche aus der Region freuen können. Denn für sie ist das Geld bestimmt: Leberecht unterstützt benachteiligte Kinder auf vielfältige Weise. Mal bezahlt die Stiftung den therapeutischen Reitunterricht, mal kauft sie Schulen neue Möbel oder Familien ein behindertengerechtes Spezialfahrrad. Immer geht es darum, den Kindern und Familien ein Stück Lebensqualität zu schenken.

Das ist jeden Cent wert und die Leberecht-Unterstützer kommen immer wieder auf neue Ideen, daraus viele Euros werden zu lassen: Hitradio FFH schickte seine besten Moderatoren und sogar den Chef Hans-Dieter Hillmoth, damit sie als charmante Marktschreier die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen. Musik wurde gemacht, Eintrittskarten versteigert, die Binding-Brauerei kreierte als Dankeschön für Spenden eigens ein Bock-Bier. Ilse Schreiber legte Fleischwürste und Krakauer in großen Stücken auf die Teller, die Kornmayers-Manufaktur kleckste ihren Original-Frankfurter Senf daneben. Zum ersten Mal war die „Wurst-Ilse“ aus der Kleinmarkthalle mit dabei. „Sonst stehe ich immer an meinem eigenen Stand, aber diesmal fiel die Sammlung auf meinen freien Samstag. Da habe ich sofort zugesagt“, erzählte die 76-Jährige und konnte feststellen: Wo sie und ihre Wurst sind, da bildet sich eine Schlange.

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