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Comeback: Ab Herbst bringen wieder Straßenbahnen Pakete von A nach B

Comeback Die Idee, Päckchen über die Schiene auszuliefern, ist schon über 100 Jahre alt
Seit Mitte September transportieren Frankfurter Straßenbahnen nicht nur Fahrgäste, sondern auch Paketsendungen. Das Prinzip dahinter ist nicht neu: Bereits zur Kaiserzeit fuhr die Frankfurter Poststraßenbahn zwischen Hauptbahnhof und Zeil.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Worum geht es?
    von Täuschmann ,

    Es geht darum Themen zu besetzen und sich als umweltfreundlich und fortschrittlich hin zu stellen. Innovation vor zu machen. Dort, wo in aller Regel Bahnen ausfallen, zu spät kommen und völlig versifft sind. Einen Sinn würde das Ganze nur machen, wenn dadurch kein Personal und keine Straßenbahnen dem ÖPNV entzogen werden, und vor allem, wenn der Personenschienenverkehr nicht beeinträchtigt wird. In so vielen Stadtteilen, gibt es einen völlig unzureichenden Busverkehr. Anstatt hier so schnell es geht, Schienen zu retten, und Schienen zu legen, kommt man auf diese P.R.- Idee. Sie wird nicht lange durchführbar sein. Das macht allenfalls einen Sinn, wenn die Mainzer Landstraße wieder mit einer StraBa., befahren wird. Dann bringt das auch Geld in die Kasse. Der Zeitpunkt dem ÖPNV, volle Vorfahrt zu geben ist überfällig. Wir brauchen wieder die Querverbindungen. Z.B., Von Ginnheim über die Platenstraße, Hansa Allee, Reuterweg, Platz der Republik, bis Höchst. Der Platz ist vorhanden.

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  • 2
    Unglaublich
    von Moomendemal ,

    dämlich, das Ganze. Statt sich voll und ganz darauf zu konzentrieren, Fahrgäste pünktlich und sicher in sauberen Bahnen von A nach Z zu transportieren, wird dringend erforderliches Personal aus dem Fahrgastbereich für solchen Unsinn abgestellt. Wer kommt auf solche dummen, unausgereiften Ideen?

    Der ÖPNV-Klaus? die GRÜNEN-Bande aus dem Römer?

    Statt endlich einmal etwas richtig zu machen, wird sich schon wieder total mit Gedöns verzettelt.

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