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Ausstellung in Frankfurt: Adelige Fotokunst

Von Die Kunst öffnete ihr die Pforten zur Welt des Adels. In Zürich lernte Iris Caren Herzogin von Württemberg ihren Mann Christoph Herzog von Württemberg kennen
Zwischen ihren farbenfrohen Fotoarbeiten fühlt sich Iris Caren Herzogin von Württemberg sichtlich wohl.	Foto: Bernd Kammerer Zwischen ihren farbenfrohen Fotoarbeiten fühlt sich Iris Caren Herzogin von Württemberg sichtlich wohl. Foto: Bernd Kammerer

.„Wir waren die einzigen Deutschen auf einem Fest, und er hatte den Gedichtband gelesen, den ich geschrieben hatte“, erinnert sich die Künstlerin, die in der Galerie Tristan Lorenz noch bis Samstag, 8. Februar, ihre Fotoarbeiten ausstellt.

Gut 40 Bilder sind zu sehen. Es ist selten, dass die Mutter zweier Kinder – einem Mädchen und einem Jungen – ihre Bilder, die sie mit einer digitalen Spiegelreflexkamera aufnimmt, öffentlich zeigt. Grund genug für ihren langjährigen Freund, den ehemaligen Eiskunstläufer Norbert Schramm , der zurzeit mit der Jubiläumsshow von „Holiday on Ice“ in der Mainmetropole gastiert, bei der gestrigen Vernissage vorbeizuschauen. „Schließlich fotografiert er doch auch selbst“, weiß die Herzogin zu berichten.

„Meine Kinder sind mit meiner Kunst aufgewachsen“, sagt sie. Wenn sie malte oder zeichnete, gab sie ihnen etwas zu tun. „Natürlich haben auch die Verwandten immer sehr geholfen.“ Nun nutzt sie die Stunden, wenn die beiden in der Schule sind, um ihre Werke zu schaffen. „Familie und Kinder sind sehr wichtig“, stellt sie klar, „wichtig ist aber auch die Zeit für die Muse“.

Ihr Mann Christoph ist Steuerberater und Sohn von Ludwig Herzog von Württemberg sowie Neffe von Carl Herzog von Württemberg , dem Oberhaupt des Hauses. Nach dem Verzicht seines älteren Bruders Ludwig wurde er zum Erbfolger des Hauses Württemberg und folgte seinem Vater nach dessen Tod als Chef des Hauses und des Familienunternehmens.

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