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Zwischen ihren farbenfrohen Fotoarbeiten fühlt sich Iris Caren Herzogin von Württemberg sichtlich wohl.	Foto: Bernd Kammerer Zwischen ihren farbenfrohen Fotoarbeiten fühlt sich Iris Caren Herzogin von Württemberg sichtlich wohl. Foto: Bernd Kammerer

Zur Kunst selbst kam Iris Caren durch ihren Vater. „Er schrieb viele Gedichte und auch Romane über den Krieg“, sagt die in Pforzheim Geborene. „Ich mache die Kunst nicht, weil ich nichts anderes zu tun habe“, stellt sie klar. „Es war schon immer so, dass ich mich innerlich dazu gedrängt fühlte.“ Und so schreibt, fotografiert, malt, zeichnet und performt sie. „Ich möchte mich in der Gesellschaft und im Leben einbringen, deshalb kam das mit dem Schreiben – schon sehr früh übrigens“, schildert Iris Caren Herzogin von Württemberg ihre Intentionen. „Es geht mir darum, die Menschen zu erfreuen und zum Nachdenken zu bewegen.“

 

Ob sie von der Kunst leben könnte, wenn es den Mann an ihrer Seite nicht gäbe, „diese Frage ist schwer zu beantworten. Vielleicht müsste ich als Dozentin arbeiten, oder irgendetwas anderes im Kunst- und Kulturbereich machen, aber ich wäre auf jeden Fall Künstlerin“.

Klar, der Name habe ihr schon so manche Tür geöffnet. „Aber es ist auch schon passiert, dass er die umgekehrte Wirkung hatte.“ Doch aus Erfahrung weiß sie, „dass der beste Name nichts bringt, wenn es dem Galeristen nicht gefällt, da gibt es keinen Weg. Und das ist auch vollkommen richtig so, denn die Kunst soll überzeugen und nicht die Herkunft.“

Zur Galerie Tristan Lorenz in der Fahrgasse kam sie übers Internet. „Dort haben wir uns kennengelernt und uns dann auf bei der ,Art Karlsruhe’ getroffen“, berichtet die Herzogin.

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