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Eintracht Frankfurt: AfD-Kontroverse: Peter-Fischer-Kommentar war fake

Die vermeintliche Facebook-Seite des Eintracht-Frankfurt-Präsidenten Peter Fischer wurde gesperrt. Die AfD hatte wegen eines Kommentars auf der Seite angekündigt, gegen Peter Fischer Anzeige wegen Volksverhetzung zu erstatten.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Alternative Fakes ....
    von Seckberry ,

    ....kann man als deutscher Alternativler zwar glauben, sollte man aber eher nicht.

    Denn beispielsweise mit der irreführenden Facebook-Aktion, die Eintracht-Präsident Fischer alternativ gefakete, scharfe volksverhetzende Parolen in den Mund legte, wird der Versuch gestartet, Falschbehauptungen zum legitimen Mittel öffentlicher Auseinandersetzungen zu adeln und sie auf lange Sicht salonfähig zu machen.

    Verstößt jedoch lediglich der alternative Fake gegen das Prinzip der Menschenwürde oder gegen Prinzipien der Demokratie und mitnichten die Originalaussage des mit Falschmeldungen Traktierten, schießt sich der Verbreiter alternativer Fakes ins eigene Knie und besudelt sich selbst.

    Im Übrigen verwundert es, einen SPDler als Oberbürgermeister wählen zu wollen, aber einem von der SPD ausdrücklich unterstützten SGE-Präsidenten die Wahlstimme zu verweigern.

    Jedenfalls kommt es als in sich nicht stimmig rüber, auch wenn die SPD-OB-Option nur aus der Ermangelung eines AfD-Kandidaten entstand.

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  • 3
    Beherrschen Fake und Widerruf fortan den Streit ?
    von Seckberry ,

    Bereits der AfD-Abgeordnete Maier behauptete jüngst, ein von ihm nicht genannter Mitarbeiter hätte unbeauftragt und entgegen seiner eigenen politischen Einstellung eine kalkulierte Provokation in Form einer rassistischen Beleidigung des Juniors der Tennis-Legende Becker in Umlauf gesetzt.

    Noah Becker erstattete Strafanzeige gegen Maier und das Landgericht Berlin sprach eine einstweilige Verfügung gegen den Juristen und AfD-Politiker aus, die eigens ihm verbietet, seine rassistische Äußerung zu wiederholen und nicht dem "unbekannten" Mitarbeiter Maiers.

    Der demgegenüber in der Causa Fischer wohl namentlich bekannte,"private Betreiber der Internet-Seite, der weder in wirtschaftlicher noch in juristischer Verbindung zum Eintracht-Präsidenten steht", deaktivierte die Seite unverzüglich, erklärte jedoch schriftlich, dass ein "unbefugter Dritter" den aus AfD-Sicht "volksverhetzenden" Kommentar gepostet habe.

    Anscheinend bürgert sich eine Art "Fake-Ping-Pong“ an Stelle von "Fakten" ein.

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